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Steigende Energiepreise

Staatliche Unterstützungsmaßnahmen beschlossen

Auf dieser Website werden alle vorhandenen Informationen zur Verfügung gestellt und laufend aktualisiert. Stand: 11.7.2022
Zahnräde mit Energiesymbolen
© AdobeStock

Steigende Energiekosten stellen für Österreichs Betriebe eine immer größer werdende Herausforderung und teils existenzgefährdende Belastung dar. 

Nachdem Eingriffe in die Marktpreisbildung auf nationaler Ebene ökonomisch nicht sinnvoll erscheinen, setzen wir uns als Wirtschaftskammer mit ganzer Kraft für staatliche Unterstützungsmaßnahmen sowie gesamteuropäische Lösungen ein. Einige staatliche Unterstützungsmaßnahmen wurden in der Zwischenzeit auch bereits beschlossen. 

Jüngste Beispiele sind die Strompreiskompensation für die im Zertifikatshandel (ETS) involvierten großen Unternehmen und der Energiekostenzuschuss für die KMUs, der nun vom Nationalrat auf Schiene gebracht wurde. Mit diesem Zuschuss werden Mehraufwendungen für den Verbrauch von Treibstoffen, Strom und Gas mit insgesamt 450 Millionen Euro gefördert werden.

Darüber hinaus wurde auf unser Betreiben hin die CO2-Bepreisung von Juli auf Oktober verschoben und eine Härtefallregelung für besonders betroffene Unternehmen vereinbart. Weiters wird ab 2023 durch eine Absenkung des Unfallversicherung-Beitrages und des Beitrages zum FLAF eine Lohnnebenkostensenkung durchgeführt. 

Zusätzlich gibt es folgende weiteren Entlastungen:


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Aktuell arbeitet die Bundesregierung an der genauen Ausgestaltung der Hilfsmaßnahmen. Wir setzen uns weiterhin mit Nachdruck für zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen ein.