th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

07.09.2017: The Future of Europe

Prof. De Grauwe zu Gast bei den Wirtschaftspolitischen Gesprächen

Bei den Wirtschaftspolitischen Gesprächen im September mit Professor De Grauwe standen die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) sowie der Brexit im Mittelpunkt: Eine verstärkte - umsetzbare - Integration der Wirt­­­­­­schafts-, Fiskal- und Finanzpolitik ist notwendig, um die Union stabiler, krisenresistenter und wettbewerbsfähiger zu machen.

Die Krisen der letzten Jahre und die bisher in der EU und Eurozone gesetzten Schritte haben gezeigt, dass das bestehende Regelwerk der WWU für einen langfristigen Bestand einer Währungsunion nicht ausreichend ist. Professor De Grauwe beleuchtete die Stärken und Schwächen der Währungsunion und schlussfolgerte, dass weitere Integrationsschritte notwendig seien, um künftige Krisen zu meistern.

Unterlagen

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Mexiko

Leitl und Roth: Einigung EU-Mexiko ist wichtiges Signal für weiteren Ausbau der Handelsbeziehungen 

Politische Einigung zur Modernisierung des Global Agreements stärkt offenen, fairen und regelbasierten Handel mehr

  • News
Arbeitszeit

WKÖ-Experte stellt klar: Österreichs Privatunternehmen zahlen Überstunden korrekt 

Aktuelle Market-Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit mit Arbeitszeit und Überstunden mehr

  • News
Mahrer zu Horizon Europe

WKÖ-Präsident Mahrer zu Horizon Europe: Kraftvoller erster Aufschlag 

Die EU-Kommission rückt mit ihrem neuen Förderprogramm Forschung & Innovation in den Mittelpunkt der wirtschaftspolitischen Agenda mehr