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Nie wieder Telefonklingeln

Das Telefon ist Fluch und Segen in einem. Erreichbar sein bedeutet, für die Kunden da zu sein und natürlich auch neue Aufträge. Die Erreichbarkeit macht aber auch Probleme, da jeder Anruf eine Arbeitsunterbrechung ist. Kathrin Stückler hat die Lösung.

Stückler Büroservice Interview
© Büroservice Kathrin Stückler

Vor allem kleine Unternehmen oder Einzelunternehmer ohne das nötige Backoffice kennen das Problem. Gerade das Werkzeug, den Kugelschreiber in die Hand genommen oder einer kreativen Idee auf der Spur, da klingelt das Telefon – Arbeitsunterbrechung. Gerade, wenn das Telefon nicht still steht, steht schnell die Arbeit still. Abhilfe in dieser Situation will Kathrin Stückler schaffen und hat einen Office-Support ins Lebens gerufen, der für Sie auch ans Telefon geht.

1. Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Unternehmen!
Meine beiden Mitarbeiterinnen und ich betreiben einen Office-Support, der auch kleinen und kleinsten Unternehmen ein Office 4.0 bietet. Dazu übernehmen wir die ganze telefonische Kommunikation – von der Terminplanung bis zum Kontakt mit Kunden und schaffen so Platz für das Kerngeschäft. Unsere Kunden erhalten regelmäßige Reports, wer wann und weswegen angerufen hat. Dieser online buchbare Service ist in Kärnten einzigartig.

2. Weshalb haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Für den Beruf habe ich mich entschieden, weil ich ihn für sehr zukunftsträchtig halte. Vorzimmerdamen waren gestern und viele Unternehmen haben auch gar nicht die finanziellen Ressourcen dafür. Kommunikation und persönliche Kontakte werden aber niemals out sein, ganz im Gegenteil. Meiner Meinung nach werden sie eher noch zunehmen.

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?
Die Selbstständigkeit hat für mich den riesigen Vorteil, meine eigene Herrin zu sein. Ich kann flexibel reagieren, mich auf Kunden und auf die sich immer wieder veränderte Umstände einstellen und sehr schnell auch auf sehr spezielle Anforderungen und Probleme reagieren. So kann ich zusammen mit meinen Kunden wachsen.

4. Wie halten Sie sich im Leben und im Beruf fit?
Ich halte mich klassisch mit Sport fit und entspanne auch gerne beim Klavierspielen. Meine drei Kinder und mein Mann sind aber meine wahren „Personal Trainer“. In beruflicher Hinsicht setze ich sehr auf den Kontakt zu Experten und Wissenstransfer sowie Weiterbildung. Das bringt mich in meinem Beruf am stärksten nach vorne.

5. Beschreiben Sie uns, wie für Sie ein erfolgreicher Tag im Leben eines Unternehmers aussieht!
Am Ende eines perfekten Tages ist mein Kunde zufrieden und ich bin erfüllt von meiner Arbeit. Das „aktiv ins TUN kommen“ zeichnet für mich einen guten Arbeitstag aus.

6. Warum würden Sie sich als Mittelstand bezeichnen?
Mittelstand ist für mich, wenn kleine Unternehmen für kleine Unternehmen da sind. Das trifft vollkommen auf mich zu und deshalb würde ich mich als Mittelstand bezeichnen.

7. Und warum ist Ihrer Meinung nach der Mittelstand wichtig für Kärnten?

Nun, der Mittelstand schafft einen Großteil der Arbeitsplätze in Kärnten und ist deshalb einer der wichtigsten Grundpfeiler der Gesellschaft.

8. Wenn Sie drei Wünsche für Ihr Unternehmenfrei hätten, was würde Sie sich wünschen?
Zuerst wünsche ich mir natürlich zufriedene Kunden und das ich auch in Zukunft gut gebucht bin. Außerdem würde ich gerne die Möglichkeit haben, mein Team zu vergrößern. Das liegt mir sehr am Herzen. Und zum Schluss ist es mein Traum, mein Angebot so flexibel gestalten zu können, um ganz nah an den Bedürfnissen meiner Kunden sein zu können.

Word-Rap
Joggen oder Radfahren?
Joggen

Gemüse oder Fleisch?
Gemüse

Mineralwasser oder Bier?
Mineralwasser

Sommer- oder Wintersport?
Sommersport

Rekordjäger oder Genusssportler?
Rekordjäger

Mannschaftssportler oder Einzelkämpfer?
Mannschaftssportler

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