th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

In diesen Zimmern geht es rund

Haben Sie schon einmal in einem Zimmer ohne Ecken gewohnt? Im Vier-Sterne-Hotel „Hotel Prägant“ gehört diese Erfahrung zu den Highlights. Mit Individualität, Tradition und der Alpenwelt direkt vor der Haustür sind Ruhe und Erholung garantiert.

Prägant Bad Kleinkirchheim Hotel Hotelier
© Es sind das Persönliche und die Selbstverständlichkeit mit Kunden und Gästen umzugehen, die mir an diesem Beruf am besten gefällt.

Inmitten der Idylle von Bad Kleinkirchheim findet man das Hotel der Familie Prägant. Michael Prägant führt das Unternehmen, das von seinen Großeltern aufgebaut wurde, voller Stolz in der dritten Generation. Ganz egal ob Themenzimmer, wie die vier Jahreszeiten oder die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, sie alle sind bei den Gästen sehr beliebt .  Der Grundgedanke hinter den Themen des Hotels ist, die Natur der Alpenregion in die Tradition des Familienbetriebs einfließen zu lassen.

 

1. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in 3-4 Sätzen!

Das „Hotel Prägant“ ist ein traditionsreiches Vier-Sterne-Haus in Bad Kleinkirchheim. Wir setzten vor allem auf Qualität und persönlichen Kontakt zu unseren Gästen. Unsere Angebote sind sehr beliebt bei Paaren und Freundeskreisen, die auf der Suche nach Entspannung sind.

 

2. Aus welchem Grund haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?

Ich wurde in das Unternehmen hineingeboren und führe es bereits in der dritten Generation. Schon sehr früh habe ich bemerkt, dass ich den Betrieb gerne einmal übernehmen möchte. Es sind das Persönliche und die Selbstverständlichkeit mit Kunden und Gästen umzugehen, die mir an diesem Beruf am besten gefällt.

 

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?

Die Möglichkeit, seinen Weg selbst zu gestalten und zu beschreiten. Man kann seine Ideen und die eigene Kreativität unbegrenzt ausleben. Auch wenn es eine große Herausforderung ist, sich immer den Wünschen der Kunden zu stellen, ist es doch sehr von Vorteil, dass man das Feedback direkt vom Gast bekommt.

 

4. Wie heben sich Ihre Produkte/Dienstleistungen von denen der Konkurrenz ab?

Wir unterscheiden uns durch die thematisch unterschiedlichen Zimmer, die unsere Gäste individuell ansprechen. Vorherrschend sind vor allem die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, wonach wir auch unseren Garten, die Küche und den Wellnessbereich gestaltet haben. Im Moment bauen wir ein Stockwerk thematisch zu den vier Jahreszeiten um. Kurz gesagt, wir versuchen die Natur und die Alpenregion in die Zimmer einfließen zu lassen. Je nach Buchungslage kann man sich die Themen der Zimmer selbst aussuchen. Sehr beliebt sind unsere „Living Round“ Zimmer, in denen es keine Ecken und Kanten gibt. Die sind meistens sehr schnell ausgebucht.

 

5. Was würden Sie als größten Erfolg Ihrer Unternehmerlaufbahn bezeichnen?

Der größte Erfolg ist sicher die Zufriedenheit der Gäste und die tollen Bewertungen, die wir auf zahlreichen Buchungsplattformen bekommen. In unserem Job ist eine positive Bestätigung die größte Auszeichnung, die man bekommen kann.

 

6. Und was als größte Niederlage?

Eine Niederlage an sich hat es nicht gegeben. Natürlich ist es hier und da mal nicht so gelaufen, wie man es sich vorstellt, aber das kann nicht als Niederlage betrachtet werden. Große Enttäuschungen gab es nur, wenn Mitarbeiter das ihnen gegenüber aufgebrachte Vertrauen ausgenutzt haben.


7. Welchen Ratschlag würden Sie Menschen geben, die jetzt in die Selbstständigkeit starten?

Ich kann allen nur den Tipp geben, sich einen guten Berater zur Seite zu holen. In den ersten Jahren passieren so viele unvorhergesehene Sachen und so wird man wenigstens im Bürokratie- und Paragraphendschungel unterstützt. Mit einem guten Geschäftspartner kann man sich in der Anfangsphase auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren.


8. Würden Sie heute etwas anders/besser machen als zur Zeit der Unternehmensgründung?

Eigentlich nicht und ich kann auch nicht beantworten, ob es so etwas wie einen optimalen Zeitpunkt überhaupt wirklich gibt. Für mich hat es jedenfalls so gepasst.


9. Was zeichnet einen guten Unternehmer aus?

Es gibt viele gute Unternehmer, die vollkommen unterschiedlich sind. Wichtig ist auf jeden Fall die Beharrlichkeit, um ein Ziel zu verfolgen. Kompromisse sollte man nie auf Kosten der Qualität eingehen. Wenn es Rückschläge gibt, sollte man, wie man so schön sagt, einfach wieder aufstehen und weitergehen.


10. Was sind Ihre Pläne/Wünsche für die Zukunft?
Dass wir so toll weiterarbeiten wie bisher und ein Repräsentant mit mindestens vier Sternen bleiben. In den nächsten Jahren würden wir natürlich gerne „Vier-Sterne-Superior“ erreichen und ein Vorzeigehaus in Bad Kleinkirchheim werden.  Ich wünsche mir, dass wir weiterhin stolz sein können und durch einen Ganzjahresbetrieb einen gesicherten Unterhalt für unsere Mitarbeiter und die Familie erreichen.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Erfolg aus Kärnten
Ein Großteil der über 400 Wech-Mitarbeiter in Kärnten sind Frauen aus der Region.

Aus einem Huhn wurden 80.000 pro Tag

1958 schlachteten Hermine und Otto Wech ihr erstes Masthuhn. 60 Jahre später werden 750 Mitarbeiter in dem St. Andräer Unternehmen beschäftigt. Gelungen ist dies, indem man immer am Puls der Zeit blieb. mehr

  • Erfolg aus Kärnten
Nicht nur Lehrling des Jahres 2014 Julian Krug (links) ist Kostwein-Mitarbeiter, auch Mentor des Jahres 2017 Marco Riepl gehört zum Team von Kostwein Maschinenbau.

Kärntner Maschinenbau für die ganze Welt

Die Hidden Champions der Maschinenbauer, Kostwein Maschinenbau aus Klagenfurt, beliefern die ganze Welt mit Bauteilen, Modulen oder Maschinen. mehr

  • Guten Tag
Wir sagen "Guten Tag, Maximilian Aichlseder".

Guten Tag Maximilian Aichlseder

Maximilian Aichlseder ist nach einigen beruflichen Stationen in Wien wieder nach Kärnten zurückgekehrt. Seit 2018 ist er in der Geschäftsführung des ­Familienbetriebes in Klagenfurt. mehr