th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Gastronomen und Hoteliers verlangen Gleichberechtigung

Forderung

Während für die meisten Branchen mit 12. Februar mehr oder weniger alle Beschränkungen fallen, müssen die Gastronomen, Freizeitbetriebe und Hoteliers weiter kontrollieren. Tury: „Damit benachteiligt man Unternehmer und verwirrt die  Kunden!“

© Adobestock

„Wir begrüßen grundsätzlich jede Erleichterung rund um Corona. Nicht verständlich ist aber, dass die 2G-Regel für Tourismus-, Gastronomie- und Freizeitbetriebe bis 19. Februar beibehalten sollen“, ärgert sich KommR Helmut Tury, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.  

Damit werden nicht nur die für die Tourismusbranchen so notwendigen Verbesserungen verzögert, sondern auch die Bevölkerung wird verunsichert und kennt sich nicht mehr aus, was in welchen Betrieben gilt. „Es sind daher ab 12. Februar klare, für alle gleiche und leicht verständliche Regeln notwendig“, fordert Tury.

Die Vertreter der betroffenen Branchen, Spartenobmann KommR Helmut Tury und seine Stellvertreter KommR Martina Wende, Matthias Mirth und Michaela Heeger-Gmeiner (Freizeit- und Sportbetriebe), fordern daher die Aufhebung der 2G-Regeln ab 12. Februar auch im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Das könnte Sie auch interessieren

Karl Karner, Vorsitzender der Fachvertretung der burgenländischen Fahrschulen

Mehr als 6.000 Führerschein-Neulinge im Burgenland

Burgenlands Fahrschulen ziehen Bilanz mehr

Schulassistentin Judith Stadler und Lkw-Fahrer Peter Pollreis mit den Kindern der 3. Klasse der Volksschule Mönchhof.

Lkw-Projekt macht Station in der Volksschule Mönchhof

Ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion Burgenland soll Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ vermitteln. Das Projekt machte nun Station in der Volksschule Mönchhof. mehr

Hörgeräte

Hörverlust rechtzeitig erkennen und behandeln

Das Hörvermögen hat einen großen Einfluss auf unser soziales Leben. Gerade im zunehmenden Alter ist hier besondere Achtsamkeit geboten. mehr