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Gastronomen und Hoteliers verlangen Gleichberechtigung

Forderung

Während für die meisten Branchen mit 12. Februar mehr oder weniger alle Beschränkungen fallen, müssen die Gastronomen, Freizeitbetriebe und Hoteliers weiter kontrollieren. Tury: „Damit benachteiligt man Unternehmer und verwirrt die  Kunden!“

© Adobestock

„Wir begrüßen grundsätzlich jede Erleichterung rund um Corona. Nicht verständlich ist aber, dass die 2G-Regel für Tourismus-, Gastronomie- und Freizeitbetriebe bis 19. Februar beibehalten sollen“, ärgert sich KommR Helmut Tury, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.  

Damit werden nicht nur die für die Tourismusbranchen so notwendigen Verbesserungen verzögert, sondern auch die Bevölkerung wird verunsichert und kennt sich nicht mehr aus, was in welchen Betrieben gilt. „Es sind daher ab 12. Februar klare, für alle gleiche und leicht verständliche Regeln notwendig“, fordert Tury.

Die Vertreter der betroffenen Branchen, Spartenobmann KommR Helmut Tury und seine Stellvertreter KommR Martina Wende, Matthias Mirth und Michaela Heeger-Gmeiner (Freizeit- und Sportbetriebe), fordern daher die Aufhebung der 2G-Regeln ab 12. Februar auch im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft.

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