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news.wko.at
Mein WKO

100 Jahre Unternehmertum im Burgenland

1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Bezirk Oberpullendorf
© WKB

Wir präsentieren 100 Jahre Unternehmertum im Burgenland in allen Facetten:

Mag. Natascha THURNER Persönlichkeits- und Businessentwicklung
© ZVG Mag. Natascha THURNER Persönlichkeits- und Businessentwicklung
Mein Name ist Natascha Thurner und seit 2018 coache ich karrierebewusste Menschen (Unternehmerinnen und Führungskräfte) während wir draußen unterwegs sind. Per Zoom oder Telefon verbunden gebe ich Impulse zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung, um aus ihnen die Stärke hervorzubringen, die sie selbst noch nicht sehen oder leben können. Im Coaching to go finden wir im 1:1 oder in der Gruppe Lösungen zu aktuellen Business- wie auch privaten Fragen. Ich verbinde beides, da Kommunikation und der Umgang in Beziehungen Schlüsselfaktoren für ein erfülltes und erfolgreiches Leben sind.

Mag. Natascha THURNER

Persönlichkeits- und Businessentwicklung
Deine MOTIVATORIN für den 1. nächsten Schritt,

denn danach geht alles viel einfacher.

Mail: mail@natascha-thurner.at

Web: www.natascha-thurner.at

© Blaguss Gruppe Blaguss Reisen, einst
© Blaguss Gruppe Blaguss Reisen, heute
Mit Leidenschaft und Engagement blickt das österreichische Familienunternehmen Blaguss, das seine Wurzeln im burgenländischen Oberpullendorf hat, auf eine bewegte 92-jährige Firmengeschichte zurück. Mit der Erlangung der Konzession zur Ausübung des Lohnfuhrwerkgewerbes im Jahr 1929 legte der Gründer Paul Blagusz den Grundstein für das heutige Unternehmen. Heute ist Blaguss ausgewiesener Experte für Personentransport und Tourismus in Österreich und Osteuropa, und wird bereits in der 3. Generation von den Cousins Mag. Thomas Blaguss und Mag. (FH) Paul Blaguss geführt. 


Blaguss Gruppe

Blaguss Reisen GmbH
7350 Oberpullendorf, Wiener Straße 26
Tel.: +43 (0)50655-3120
E-Mail: oberpullendorf@blaguss.com


© ZVG Figaro Barber Fillippowitsch
1966 mietete Hr. Johann Fillippowitsch in Horitschon Räumlichkeiten für einen Herren u. Damenfrisiersalon.
 
1976 wurde ein neuer Friseursalon mit einer Fläche von 250m2 und Wohnhaus im selben Ort eröffnet!
 
1982 erfolgte eine Betriebserweiterung in der Bezirkshauptstadt Oberpullendorf, mit einem modernst eingerichteten  Friseur und Fußpflegesalon.
 
Der Betrieb hatte bis dato 50 Lehrlinge ausgebildet.
 
Durch Umsiedlung in ein größeres Lokal in Oberpullendorf konnten noch mehr Arbeitsplätze und ein besseres Raumklima geschaffen werden.
 
Die Neuübernahme der Betriebe durch Sohn Peter Fillippowitsch im Jahre 2002, wurde der Figaro Barber Fillippowitsch geboren!
 
Ständige Neuerungen bewegen das Team dazu, ständige Schulungen und Weiterbildungen das Know-How an die Kunden weiterzugeben.
 
Seit 55 Jahren immer am Haar!

Figaro Barbier Fillippowitsch

Hauptstraße 32, 7350 Oberpullendorf

© ZVG Schedl-Mühle in den 1930ern, Lockenhaus
© zVg
 
© zVg


Die Schedl-Mühle in Lockenhaus ist nun seit über 465 Jahren ein wichtiger Teil der Geschichte des Ortes Lockenhaus. Aufzeichnungen des Jahres 1555 bezeugen, dass in Lockenhaus (damals noch zu Ungarn gehörend genannt Léka) am Fluss Güns eine neue Hofmühle gebaut wird. Der Auftraggeber ist der Burgherr des Ortes – Graf Thomas Nádasdy. Damals ist die Mühle als vierrädrige, oberschlächtige Wassermühle aus Holz errichtet, nicht weit ab der Ritterburg Lockenhaus. Später wird die Hofmühle aus Stein neu aufgebaut. Spannend ist, dass sich die heutige Schedl-Mühle an der Hauptstraße, beinahe mitten im Dorfzentrum von Lockenhaus, befindet. 

Sogar über die beiden Weltkriege hinweg bleibt die Mühle, von der Familie Braun gepachtet, stets in Betrieb. Johann Braun nimmt noch vor dem I. WK bauliche Veränderungen vor und bringt die Getreidemühle auf den technisch neuesten Stand – eine Kunstmühle mit einem Walzenstuhl. Wie die Mühle um ~ 1930 ausgesehen hat, sieht man im Bild rechts. 

Im Jahr 1960 gelangt die Mühle in Lockenhaus von der Esterházyschen Güterdirektion in den Besitz der Familie Schedl. Zuvor, im Jahre 1952, pachtete Julius Schedl sen. die Schöberl-Mühle in Karl. Die Mühle in Lockenhaus stand beim Kauf bereits zwei Jahre still, wodurch der Müllermeister Julius Schedl sen. sie erst wieder instand setzen musste. Eine große Innovation erfolgte im Jahr 1968, als er die Rückschütt-Mühle zu einer vollautomatischen & pneumatischen Mühle umbaut. Die Tages-vermahlungsleistung der Mühle beträgt bis heute 16 Tonnen pro Tag. 

Der derzeitige Inhaber der Schedl-Mühle – Julius Schedl jun. – übernimmt den elterlichen Betrieb im Jahr 1983. Sofort beginnt er mit Modernisierungsarbeiten: 

 1983: Zubau des Lager und Verkaufsraumes 

 1984 : Bau eines 1.200 t Silos 

 1986: Kauf eines Computers zur Verrechnung des Getreides und zur Lagerbuchhaltung 

 1988: Einbau einer Mischerei, um stets gleiche Mehlqualität zu erzielen 

 1990: Umbau der Wasserkraftanlage zur Stromerzeugung 

 1993: Einstieg in die Biogetreidevermahlung 

 1994: Ein Netzschäler ersetzt den Fliehkraftschäler 

 1995: Nach Verhinderung eines Brandes in der Mühle wird die Holzmischerei und der Holzelevator durch Stahlkonstrukte ersetzt 

 1996: Kauf des 1. Dinkelschälers und Integration in der Mühle 

 2000: Dinkel erfährt stetigen Zuwachs: Zubau einer Dinkelschäl- und Reinigungsanlage 

 2010: Zur Leistungssteigerung der Dinkelschälanlage wird ein Fliehkraftschäler eingebaut 

 2021: Kauf einer Kleinpaketieranlage 


Im Sortiment der Schedl-Mühle findet sich eine breite Palette an biologischen & konventionellen Produkten. In der Mühle werden Bio-Weizen/Dinkel/Roggen, sowie konventioneller Weizen und Roggen vermahlen. Durch die Flexibilität der Schedl-Mühle können schnell auch kleine Mengen Getreide für besonderen Bedarf verarbeitet werden. Mit einem Teil des vermahlenen Dinkel lässt die Schedl-Mühle Bio-Dinkelteigwaren produzieren. Im Mühlenladen findet jeder Kunde neben den typischen Verkaufshits die Kreationen von Julius Schedl jun.: die Naturparkmehlmischung seit 2001 und die Bierbrotmischung seit 2004. 

Schedl-Mühle

7442  Lockenhaus

Hauptstraße 6

Tel 02616-2311

schedl-muehle@bnet.at

www.schedl-muehle.at


© ZVG Die ersten beiden Generationen Draskovits-Tischler: Paul (links) und Josef (dahinter) Draskovits.

Im Lauf von inzwischen 99 Jahren und unter vier Generationen hat sich die Tischlerei Ecker aus Raiding zu einer überregional engagierten Tischlerei entwickelt.

2022 sind es 100 Jahre Erfahrungen und Kompetenzen als Bau- & Möbel-Tischler: Begonnen hat alles im mittleren Burgenland 1922 mit 2 Tischlermeistern in 2 Orten – Tischlerei Draskovits in Raiding und Tischlerei Ecker in Lackenbach.

Wie es damals üblich war, jeweils in der Kombination des Sargtischlers und Leichenbestatters.
1970 heiratet der einzige Sohn, Hans Ecker, die einzige Tochter, Maria Draskovits, und beide etablieren die Tischlerei und das Wohnstudio Ecker als Partner für qualitätsvolles Wohnen und Einrichten.

Zuerst regional verankert, verbreiterte sich im Lauf der Jahre immer mehr der Kreis der zufriedenen Kunden.
1973: Eröffnung Küchen-Spezialhaus in Oberpullendorf
1979: Bau einer modernen Werkstatt in Raiding
1987: Gründung Johann Ecker Gmbh. Sitz in Wien
2012: Umbenennung in Tischlerei Ecker GmbH.
2013: die vierte Generation übernimmt das Ruder
2020: Schauraum „Ecker am Schubertring“

Zusammen mit 50 kompetenten, solide ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 5 Lehrlingen steht die Tischlerei Ecker für qualitativ hochwertiges Handwerk, gepaart mit hoher Planungskompetenz und Gestaltungswillen.

Mit innovativem Zugang und einem hohen Qualitätsanspruch entstehen handgefertigte Einrichtungen mit Liebe zum Detail und dem Blick für das Besondere. Mit Sorgfalt, Erfahrung und Organisationsgeschick widmet sich die Tischlerei Ecker großen und kleinen Bau- & Möbeltischler Projekten. 

Tischlerei Ecker GmbH
Schubertring 8 | 1010 Wien 

Kirchengasse 6 | 7321 Raiding
www.ecker.cc


© Industriedokumentation www.schlot.at Fa. Braun Lockenhaus, 1932


BRAUN Lockenhaus GmbH 

Der burgenländische Möbelhersteller BRAUN Lockenhaus mit Sitz in Lockenhaus feiert 2021 seinen 100. Geburtstag und überzeugt mit Objektmöbeln wie Sesseln, Sitzmöbeln oder Tischsystemen sowie mit individuellem Innenausbau – gefertigt mit anspruchsvoller Handwerkskunst „made in Austria“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1921 durch Kommerzialrat Johann Braun hat sich die Firma vom reinen Stuhlproduzenten zu einem der größten Möbel-Komplettanbieter Österreichs entwickelt. 

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens ist die traditionelle Bugholztechnik, für die BRAUN Lockenhaus auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist. Das Biegen von Holz mithilfe von Wasserdampf stellt im Möbelbau eine Technik dar, die besonders viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert. BRAUN Lockenhaus gehört zu den wenigen Unternehmen, die dieses alte Handwerk noch beherrschen und fertigt mit seinen exklusiven Bugholzmöbeln die Klassiker von morgen. Das Traditionsunternehmen, zu dessen Kunden u.a. das „21er Haus“, das „Schloss Esterhazy“ und das „Kultur Kongress Zentrum“ in Eisenstadt, der Flughafen Wien, die Restaurants „Konstantin Filippou“, „Fabios“, „Lugeck“ und „Motto am Fluss“ sowie das „Congress-Schladming“ zählen, ist seit 2005 Teil des Unternehmensverbundes SCHNEEWEISS interior, seit 2008 ist Kommerzialrat Jochen Joachims Geschäftsführer der burgenländischen Möbelmanufaktur. 

BRAUN Lockenhaus GmbH 

Fabriksgasse 9-11 

7442 Lockenhaus 

www.braunlockenhaus.at 


© ZVG Firmengründer Michael Putz mit Gattin Barbara und Sohn J. Herbert
© ZVG Firmenchef Arnold Putz mit Team

Als Ein-Mann-Betrieb startete vor nunmehr 90 Jahren die Geschichte von Möbel Putz. Es war im November 1930, als Michael und Barbara Putz am Standort Dörfl 41 eine Bau- und Möbeltischlerei gründeten. Zu Beginn arbeitete Michael Putz alleine, das Unternehmen wuchs stetig.

Im Jahr 1969 übernahm J. Herbert die Firma und erweiterte den Betrieb um ein Möbelhaus.

Zwischen 1971 und 1980 traten die 3 Söhne in das Unternehmen ein. Heute führt Arnold Putz den Betrieb in dritter Generation. 

Das Unternehmen beschäftigt16 Mitarbeiter – der Großteil kommt direkt aus Steinberg-Dörfl oder dem Bezirk.

Arnold Putz legt großes Augenmerk auf gute Ausbildung, daher sind insgesamt 4 der 8 Mitarbeiter in der Tischlerei im Unternehmen selbst ausgebildet worden.

Gearbeitet wird bei Möbel Putz nach dem Motto „Klasse statt Masse“. Unser Bestreben ist die Realisierung der individuellen Kundenwünsche. Bei uns erhält man Planung, Service, Fertigung und Montage aus einer Hand.

Unser Schwerpunkt liegt auf Qualität, Funktion und Design. Möbelhaus und Tischlerei stehen in perfekter Verbindung bei der Verwirklichung Ihres Wohntraums.

Möbel Putz Ges.m.b.H.

Obere Hauptstraße 36

7453 Steinberg-Dörfl

02612/8495

office@moebelputz.com

www.moebelputz.com



© ZVG Kino Oberpullendorf 1979
© ZVG 1997 wurden zwei kleine Kinosäle im Nebengebäude errichtet.


1926 gründete die Familie Klemm das Kino in Oberpullendorf. Es befand sich auf dem Platz des heutigen Redemptoristenklosters. Michael Klemm, der Urgroßvater des jetzigen Kinobesitzers, eröffnete dort ein Hotel mit Kino und Tanzsaal, es war nach Eisenstadt das zweite Kino im Burgenland und ist mittlerweile das älteste Kino des Landes. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation in der Zwischenkriegszeit musste Michael Klemm das riesige Gebäude 1933 verkaufen. Das Kino übersiedelte an den heutigen Standort und wurde 1935 eröffnet.

1955 wurde um das bestehende Kino ein größeres gebaut. Das Gebäude hat die Ausmaße von heute. 1976 übernahmen Hans Peter Treiber und Jutta Treiber, die Enkelin des Gründers Michael Klemm, das Kino und 1996 übernahm es deren Sohn Oliver Treiber. Es ist also ein Familienbetrieb in vierter Generation – und beinahe so alt wie das Burgenland selbst.

2015 wurden die Säle renoviert, zwei davon digitalisiert und 3D-fähig gemacht.  
Oliver Treiber bietet Qualitätsfilme für Kinder und Erwachsene, zudem gibt es im großen Kultursaal Liveveranstaltungen.

Oliver Treiber freut sich, 
Sie (hoffentlich bald wieder) im Kino Oberpullendorf begrüßen zu dürfen.

www.kinooberpullendorf.at


© zvg Fa. Sockenprofi / Bildaufnahme aus dem Jahr 1868

Unser Familienbetrieb wurde 1868 von Müller Josef als 
Gemischtwarenhandel gegründet und Heute noch in 6. Generation geführt. 
Als zweites Standbein wurde bis ins Jahr 2018 der Markthandel ausgeübt, 
wobei man heute auf das Internet (www.sockenprofi.at) setzt. SOCKENPROFI.at
Firma Kurt Rathmanner
Hauptstraße 53
7372 Draßmarkt