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Mein WKO

Wiener Wirtschaft Nr. 19/2020

Die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien

Wiener Wirtschaft
© wkw/pippan

Thema der Woche


Walter Ruck
© Florian Wieser

Drehkreuz Wien braucht gesunden Home-Carrier

Der Flugverkehr liegt still. Ohne ihn kann eine globale Wirtschaft aber nicht funktionieren. Die Austrian Airlines sind Teil des für den Standort Wien so wichtigen Wirtschaftszweigs. Deshalb setzen sich Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck, Standortanwalt Alexander Biach und Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner für den Erhalt der AUA ein. 


Aus der Wirtschaftskammer


Walter Ruck
© ian ehm

Wir brauchen die AUA als Home-Carrier

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien


Die Bürgschaftsaktion der WKBG sichert die Liquidität der Wiener Unternehmen. (V.l: Kurt Fleischhacker, WKBG-Vorstand, Peter Hanke, Walter Ruck, und Gaston Giefing, WKBG-Vorstand.
© Florian Wieser

Bürgschaften wurden aufgestockt

Mit der Bürgschaftsaktion der WKBG haben Wirtschaftkammer Wien und Stadt Wien ein schnelles und unbürokratisches Paket geschnürt, um Wiener Betriebe bei Liquiditätsengpässen zu unterstützen. Die Sicherungssumme der Überbrückungsaktion wurde nun verdoppelt.


Tipps für Unternehmen


 Für Würstelstände, Schanigärten, Baustellenlager und einiges mehr erlässt oder reduziert die Stadt Wien wegen Corona die Gebrauchsabgabe.
© Agatha Kadar/Shutterstock

Weniger Gebrauchsabgabe, wenn Betrieb von Corona betroffen ist

Wiener Betriebe, die durch die Corona-Krise wirtschaftlich eingeschränkt wurden, zahlen weniger oder gar keine Gebrauchsabgabe - und zwar für Schanigärten, Beleuchtungen und einiges Anderes. Wer Geld rückerstattet bekommen will, muss einen Antrag stellen.


 Viele sehnen bereits die Rückkehr in den „Normalbetrieb” im Büro herbei. Bei der schrittweisen Umstellung auf den gewohnten Büroalltag sollten jedoch betriebliche Schutzmaßnahmen getroffen werden.
© Mongkolchon Akesin/Shutterstock

Vom Home-Office zurück ins Büro

Was es bei der Rückkehr ins Büro zu beachten gilt und welche betrieblichen Maßnahmen gesetzt werden sollten, um den Schutz der Mitarbeiter weiterhin sicherstellen zu können.


Hilfslpaket
© Jacob Lund/Shutterstock

So schafft man die Basis, um auch 2021 noch am Markt zu sein

Zigtausende Wiener Betriebe wurden durch die Corona-Pandemie von einem Tag auf den anderen in eine existenzielle Krise gedrängt. Die Politik hat rasch reagiert und versucht seitdem, mit staatlichen Hilfsprogrammen den Unternehmen zur Seite zu stehen. Doch nicht alle Betriebe kennen die vielen Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.

Wirtschaft in Zahlen


Fakten
© Menzl Guenter/Shutterstock

Betriebe großteils für Krise gerüstet

Mehr als 90 Prozent der heimischen Betriebe sehen ihr Unternehmen für eine Krise wie diese zumindest ausreichend gerüstet, ergab eine aktuelle Befragung des Beratungsunternehmens EY Österreich. Einen Maßnahmenplan für den Fall einer Pandemie hatten allerdings nur 15 Prozent.


Branchen und Unternehmen


Dorothea Sulzbacher überzeugte die Jury bei „2 Minuten 2 Millionen”.
© Puls 4_Gerry Frank

Stark, flexibel, innovativ durch die Krise

„Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.” Ganz nach diesem Motto reagieren viele Wiener Unternehmen auf die Corona-Krise. In der telefonischen „Sprechstunde der WIENER WIRTSCHAFT” erzählen einige, wie sie mit Ideenreichtum, Fleiß,   Flexibilität und Optimismus durch diese harte Zeit kommen.


Oper im Steinbruch: Das Team von Winter Artservice in der Kulisse der Zauberflöte.
© Winter Artservice

Das Tal ist nicht so tief wie es scheint

Winter Artservice ist im Spannungsfeld zwischen Kunst und Handwerk zu Hause. Der Generalunternehmer beschäftigt Planer, Bildhauer, Techniker oder Maler bis ein Bühnenbild steht, ein Museum geöffnet wird oder ein Kongress tanzt. Die Krise hat Zeitpläne durcheinandergewirbelt.


Drucker
© Goss Vitalij/Fotolia

Normalisierung noch in weiter Ferne

Die Druckbranche war zwar selbst nicht von Betriebsschließungen wegen der Corona-Pandemie betroffen. Die Unternehmen leiden dennoch unter gravierenden Umsatzeinbrüchen, sagt Fachgruppenobmann Dieter Simon.


Neu im Bezirk


Sandra Halasz hat ihren Salon liebevoll eingerichtet: „Meine Kunden sollen sich wohlfühlen bei mir.”
© Walter Kvapil

Neu im Bezirk

In Wien entstehen jeden Tag neue Betriebe mit spannenden Geschäftsideen. Hier eine Auswahl der aktuellen Neugründungen


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