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Die Wiener Wirtschaft hat gewählt

Bei den Wirtschaftskammer-Wahlen in Wien ist die Auszählung der Stimmen abgeschlossen. Der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Walter Ruck, gab am Freitag das vorläufige Ergebnis bekannt

v.l.: Hans Arsenovic (Vizepräsident, Grüne Wirtschaft), Walter Ruck (Präsident, Wirtschaftsbund), Fritz Strobl (Vizepräsident, Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband), Karl Ramharter (Vizepräsident, Fachliste der gewerblichen Wirtschaft)
© Florian Wieser v.l.: Hans Arsenovic (Vizepräsident, Grüne Wirtschaft), Walter Ruck (Präsident, Wirtschaftsbund), Fritz Strobl (Vizepräsident, Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband), Karl Ramharter (Vizepräsident, Fachliste der gewerblichen Wirtschaft)

Insgesamt standen in den Fachorganisationen 1307 Mandate zur Verteilung:

  • Österreichischer Wirtschaftsbund (ÖWB): 753 Mandate
  • Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (SWV): 336 Mandate
  • Grüne Wirtschaft: 132 Mandate
  • Unos: 38 Mandate
  • Freiheitliche Wirtschaft: 36 Mandate
  • Sonstige: 12 Mandate

Die künftige Zusammensetzung des Wirtschaftsparlaments lautet vorläufig:

  • Österreichischer Wirtschaftsbund (ÖWB): 52 Mandate (60,47%)
  • Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (SWV): 22 Mandate (25,58%)
  • Grüne Wirtschaft: 8 Mandate (9,30%)
  • Unos: 2 Mandate (2,33%)
  • Freiheitliche Wirtschaft: 2 Mandate (2,33%)

Kammerweit nach Stimmen betrachtet, sieht das Ergebnis wie folgt aus:

  • Österreichischer Wirtschaftsbund (ÖWB): 54,02 Prozent (2015: 50,61 Prozent)
  • Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (SWV): 20,04 Prozent (2015: 20,47 Prozent)
  • Grüne Wirtschaft: 14,59 Prozent (2015: 12,87 Prozent)
  • Unos: 5,72 Prozent (6,12 Prozent)
  • FPÖ: 3,64 Prozent (2015: 5,32 Prozent)
  • Sonstige: 1,99 Prozent (2015: 4,61 Prozent)

 

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