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Weltkatzentag: Die fünf wichtigsten Bedürfnisse von Österreichs beliebtesten Heimtieren

Katzen stehen in der Gunst der Österreicherinnen und Österreicher ganz oben und sind das zahlenmäßig beliebteste Heimtier des Landes. Am 8. August ist der Welttag der Katze. Der österreichische Zoofachhandel weiß, Katzen haben wichtige Grundbedürfnisse, die Besitzer einhalten müssen, um artgerechte Haltung zu garantieren. Katzencoach Petra Ott nennt die fünf wichtigsten Dinge im Umgang mit Katzen.

In Österreich gibt es ca. 1,5 Millionen Katzen – Tendenz steigend.
© Fotolia In Österreich gibt es ca. 1,5 Millionen Katzen – Tendenz steigend.

In Österreich gibt es ca. 1,5 Millionen Katzen – Tendenz steigend. Cat-Content im Internet und die vergleichbar einfache Haltung in Wohnungen stärken diesen Trend. „Katzen sind tolle Heimtiere, haben aber genau wie alle anderen Heimtiere wichtige Grundbedürfnisse. Man sollte sich vor der Anschaffung gut über den Bedarf von Hauskatzen im Klaren sein und versuchen die speziellen Ansprüche zu kennen, sonst kann es zu Verhaltensproblemen bei den Tieren kommen“, erklärt Kurt Essmann, Vorsitzender der Berufsgruppe Zoofachhandel in der Wirtschaftskammer Wien. „Wir im Zoofachhandel bilden unser Personal ständig weiter und sind jederzeit der erste Ansprechpartner für Informationen. Bei Problemen empfehlen wir dann einen diplomierten Katzencoach.“

5 Hauptthemen der Katzenhaltung

"Fünf Punkte sollten Katzenbesitzerinnen und -besitzer unbedingt beachten, um das gemeinsame Leben sorgenfrei zu gestalten. Wer lernt, seine Katze zu verstehen, wird auf Dauer ein besseres Verhältnis zu ihr entwickeln.", sagt Petra Ott, zertifizierter Katzencoach.

 

  • Nahrungsaufnahme
  • Richtige Katzenplätze
  • Naturinstinkt Jagd
  • Richtige Pflege
  • Artgerechter Sozialkontakt
     

Schlaf- und Rückzugspunkte sowie ein Aussichtsplatz sind für Stubentiger sehr wichtig. Katzen müssen täglich bis zu 18 Stunden schlafen, Senioren schlafen bis zu 20 Stunden. Mit der Körperpflege verbringen Katzen ca. 1-2 Stunden täglich, hier kann man als Besitzerin oder Besitzer mit einer Bürste unterstützen – das stärkt das Verbundenheitsgefühl.  

Kein „All-you-can-eat“-Buffet

Auch die Ernährung ist bei Katzen ganz besonders wichtig. Abwechslung, Ausgewogenheit und Regelmäßigkeit sind hier die wichtigsten Eckpunkte. "Auf keinen Fall darf es dabei Diät-Tage wie bei Hunden geben", warnt Katzencoach Petra Ott. "Katzen haben besonders aggressive Magensäure und dürfen daher zwischen den Mahlzeiten keine langen Pausen haben. Umso wichtiger ist es dabei, auf gesundes Futter zu achten." Nicht zu vernachlässigen ist der Jagdtrieb der Katzen, ein Urinstinkt, den jede Katze – auch die eher faulen Artgenossen – im Blut hat. "

"Versuchen Sie, das Tier täglich mindestens fünf bis zehn Minuten zu beschäftigen. Dafür können Sie zum Beispiel eine möglichst tierschutzkonforme Katzenangel verwenden. So können Ihre Lieblinge die aufgestauten Energien abbauen, und Sie werden sehen: Ihre Katze wird insgesamt ausgeglichener", so Ott abschließend.

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