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Beste Bildung und Infrastruktur sind Säulen der Digitalisierung

Information & Consulting-Obmann Martin Heimhilcher: Um die Digitalisierung zu nützen, braucht es neben bester digitaler Bildung auch eine Infrastruktur auf der Höhe der Zeit.

Martin Heimhilcher gestikulierend
© Florian Wieser Information & Consulting-Obmann Martin Heimhilcher

Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien, begrüßt die aktuellen Initiativen zur Digitalisierung auf Bundesebene: „Unser Bildungssystem muss auf allen Ebenen konsequent auf die digitalen Entwicklungen ausgerichtet werden.“

Bildung sei aber nur eine Säule der Digitalisierung. „Moderne Infrastruktur ist die Basis für all die digitalen Entwicklungen, die wir derzeit diskutieren: Informationstechnologie, Internet der Dinge, Industrie 4.0, Start ups, Künstliche Intelligenz, Cloud-Dienstleistungen und so weiter und so fort. Ohne Infrastruktur keine Digitalisierung und ohne Digitalisierung kein wirtschaftlicher Erfolg in der Zukunft“, sagt Heimhilcher.

Beschleunigter Breitbandausbau

Heimhilcher fordert daher einen beschleunigten Breitbandausbau in Wien – sowohl auf Glasfaserbasis als auch bei 5G: „Man möchte es nicht glauben, aber vor allem in den Randgebieten Wiens, wo viele Unternehmen angesiedelt sind, gibt es weiße Flecken in der Versorgung mit Breitband-Internet. Aber auch aus den Innenstadtbezirken landen immer wieder Beschwerden von Betrieben über mangelhaftes Internet bei uns.“ In Liesing, wo mit 560 Unternehmen das größte, zusammenhängende Betriebsgebiet Wiens angesiedelt ist, klagen 45 Prozent der Unternehmen über eine niedrige Geschwindigkeit ihres Internetanschlusses, mehr als ein Drittel ist mit der Stabilität unzufrieden.

Heimhilcher abschließend: „Neben der besten digitalen Bildung braucht der Wirtschaftsstandort auch die beste Infrastruktur, damit die Unternehmen die Digitalisierung nützen können.“

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