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Octapharma: Die Pharmabranche im Aufwind

Das Unternehmen, das sich auf die Herstellung und Erforschung von Plasmaproteinen spezialisiert hat, befindet sich im stetigen Ausbau. Es werden auch laufend Mitarbeiter eingestellt. Industrie-Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám hat bei den Ausbauplänen seine Unterstützung zugesichert.

© WK Wien, Florian Wieser Industrie-Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám mit Octapharma-Geschäftsfüherin Barbara Rangetiner.

Wenn in Wien eine Branche besonders boomt, ist es derzeit wohl die Pharmabranche. Beispielhaft dafür ist etwa Octapharma. Das Unternehmen, das sich auf die Herstellung und Erforschung von Plasmaproteinen spezialisiert hat, befindet sich im stetigen Ausbau. Derzeit sind über 1.000 MitarbeiterInnen am Produktionsstandort in Wien beschäftigt und es sollen noch mehr werden. Weitere Mitarbeiter werden aktuell gesucht.

Das liegt unter anderem daran, dass im Rahmen des „Programm 2019“ ein weiterer Ausbau des Standorts Wien beschlossen worden ist. „Dies verbessert die Versorgungssicherheit für unsere Produkte und schafft weitere neue Arbeitsplätze“, erklärt Geschäftsführerin Mag. Dr. Barbara Rangetiner anlässlich des Besuchs von Industrie-Spartenobmann Mag. Stefan Ehrlich-Adám.

Verarbeitung von 1,4 Millionen Liter Plasma

Seit 1989 – da wurde das Werk in Wien erworben – hat sich viel getan und das Familienunternehmen wurde in kürzester Zeit zu einer der modernsten Plasmafraktionierungsanlagen ausgebaut. Und die Innovation geht weiter:  Im Mai 2018 wird das neu errichtete Gebäude für die Plasmaforschung eröffnet. Investiert wurden hierfür 22 Millionen Euro. Ab dem Frühjahr 2018 soll auch mit dem Bau einer erweiterten Plasmafraktionierung begonnen werden. Die Verarbeitung von derzeit 1,4 Millionen Liter Plasma soll auf 2,3 Millionen Liter gesteigert werden. 

Stefan Ehrlich-Adám hat im Rahmen seines Besuchs die Unterstützung bei der Umsetzung der Ausbaupläne zugesagt. Denn mit dem Ausbau werden auch weitere hochwertige Arbeitsplätze geschaffen. „Besonders interessant finde ich, dass mit dem Lehrberuf des Chemieverfahrenstechnikers auch Maturanten angesprochen werden, die sich einem herausfordernden und spannenden Berufsumfeld stellen möchten.“

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