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Hoch der Wiener Industrie hält weiter an

WIFO-Konjunkturtest: Die Industrie ist stark in das neue Jahr gestartet. Wermutstropen sind die Produktionshemmnisse. 49 Prozent der Unternehmen haben bei der Produktion Schwierigkeiten.

Die Aussichten für die Industrie sind positiv.
© Wkw

2018 macht da weiter, wo 2017 aufgehört hat: die aktuellen Konjunktureinschätzungen des WIFO bescheren der Wiener Industrie weiterhin positive Nachrichten. Der Anstieg der Produktion hält weiter an und steigt um weitere 12 Prozentpunkte im Vergleich zum Herbst. Unternehmen, die einen Rückgang bei der Produktion verzeichnen müssen, bleiben unverändert bei 9 Prozentpunkten. Damit liegen die Produktionstätigkeiten per Saldo auf überdurchschnittlichem Niveau.

Besonders erfreulich sieht es bei der Auftragslage aus. Sowohl die Auftragsbestände als auch die Auslandsaufträge haben im Vergleich zum Herbst ordentlich zugelegt. Stolze 89 Prozent sind mit ihren Auftragsbeständen zufrieden bzw. sehr zufrieden. Das entspricht einem Anstieg von neun Prozentpunkten.

Schwierigkeiten bei Produktion

Kapazitätsauslastung und die gesicherte Produktionsdauer sind leicht zurückgegangen. Allerdings befinden sich beide Werte trotz leichter Einbußen deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Zu beachten ist allerdings, dass nur mehr für 49 Prozent der Unternehmen die Produktion ohne Schwierigkeiten möglich ist. Damit liegt der Wert erstmals unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. Größte Produktionshemmnisse sind eine unzureichende Ausrüstung (19 Prozent), unzureichende Nachfrage (13 Prozent), und Mangel an Arbeitskräften (12 Prozent).

Die Erwartungen bezüglich der zukünftigen Entwicklungen in der Industrie fallen durchwegs positiv aus. Der Optimismus zieht sich dabei durch alle Bereiche: Von Verkaufspreisen über Beschäftigungszahlen bis hin zur erwarteten Geschäftslage der nächsten sechs Monate.

Bei der sogenannten Konjunktur-Uhr finden Sie weitere Informationen.

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