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Investitionszuwachsprämie wird jetzt bundesweit umgesetzt

Bundesregierung kündigt Umsetzung des WK-Wien-Modells an - Heimische KMU bekommen Unterstützung bei Investitionen – Modellrechnung der WK Wien für Wiens Betriebe: 45 Mio. Förderung bringen 307 Mio. Investeffekte und 5.650 neue Jobs – Ruck: „Erfreulich für den Standort, erfolgreich für die Interessensvertretung“


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Sehr erfreut zeigt sich Wiens Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck darüber, dass die Bundesregierung bei der Investitionszuwachsprämie einlenkt: „Es ist sehr erfreulich, dass unser Vorschlag aufgegriffen und umgesetzt wird. Damit stärken wir die heimischen KMU und erhöhen die Investitionsbereitschaft der Betriebe. Das sind sehr gute Nachrichten für den Standort und ein erfolgreicher Tag für die Interessensvertretung der Unternehmer.

Die WK Wien hat das Thema Investitionszuwachsprämie im Sommer aufgegriffen und ein konkretes Modell präsentiert. Der Bund stellt nun ein Fördervolumen von 175 Mio. Euro verteilt auf zwei Jahre zur Verfügung. Dadurch werden bundesweit zumindest 1,2 Mrd. Euro an Neuinvestitionen ausgelöst und 25.000 neue Jobs geschaffen.

307 Mio. Neuinvestitionen für Wien errechnet

Auf Wien heruntergebrochen bedeutet das: voraussichtlich 45 Mio. Euro an Förderung für Wiener Betriebe, die damit 307 Mio. Euro an Neuinvestitionen tätigen und dabei 5.650 Jobs schaffen. Und das alles sehr rasch, weil die Investitionen unmittelbar wirken.
„Die Investitionszuwachsprämie wird für viele Unternehmer entscheidender Faktor sein, Neuinvestitionen zu tätigen. Das sind sehr gute Nachrichten, da die Wiener Betriebe seit Jahren mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort zu kämpfen haben“, sagt Ruck

Die WK Wien hat im Vorfeld zur Investitionszuwachsprämie bereits mit den Wiener Banken gesprochen. Diese unterstützen das neue Modell und werden den Betrieben bei Investitionen aus dem Titel „Investitionszuwachsprämie“ bestmögliche Kreditfinanzierungen bieten.

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