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Für Wien

Die Forderungen der Wirtschaftskammer Wien für einen nachhaltigen Aufschwung.

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Einer der zentralen Standortfaktoren für Wiens Wirtschaft ist eine verlässliche, kostengünstige und umweltverträgliche Versorgung mit Energie. Uns als Wirtschaftskammer Wien sind folgende Punkte für die Wiener Wirtschaft besonders wichtig:

  • Eine sichere Energieversorgung hat höchste Priorität. Dafür muss bestehende Netzinfrastruktur erhalten oder weiter ausgebaut werden; beispielsweise hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen besser fördern.

  • Durch langfristige oder maßgeschneiderte Renovierungs- und Sanierungsstrategien den Energiebedarf bei Gebäuden für Kühlung, Heizung oder Warmwasser weiter reduzieren und die Sanierungsrate so steigern. (Sanierungsoffensive 2018)

  • Bislang getrennte Systeme wie Strom, Wärme, Mobilität und Industrie miteinander verknüpfen bzw. verzahnen (Sektorkoppelung) und so ein Energiesystem für die Zukunft weiterentwickeln.

  • Wien als Vorreiter für Forschung im Energiebereich sichtbarer machen

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Die massive Gebührenerhöhung, die 2016 seitens der Stadt Wien verordnet wurde, macht den Gastronomen zu schaffen. Vor allem dort, wo Zonengrenzen verschoben wurden, fällt diese Teuerung ins Gewicht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche bürokratische Hürden für den Betrieb der Schanigärten. Hier soll der – bereits gesetzlich verankerte – Grundsatz „Beraten statt Strafen“ von den Behörden auch in die Tat umgesetzt werden.

Die Wirtschaftskammer Wien fordert daher die Stadt Wien auf,

  • die 2016 eingeführte Gebührenerhöhung zu evaluieren und besonders die vorhandenen Härtefälle in der Zonierung der Schanigärten zurückzunehmen.

  • eine Wien weit einheitliche Sommerregelung bei den Öffnungszeiten von Schanigärten bis 24.00 Uhr zu verankern.

  • den Grundsatz „Beraten statt Strafen“ umzusetzen - weniger überbordende Bürokratie und zahllose praxisferne Auflagen.

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