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Für Wien

Die Forderungen der Wirtschaftskammer Wien für einen nachhaltigen Aufschwung.

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Zuschuss zur Entgeltfortzahlung für Klein- und Mittelbetriebe durch die AUVA muss auch in Zukunft gesichert sein

Fallen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter krankheitsbeding aus, ist das für kleine Betriebe oft finanziell enorm herausfordernd. Der AUVA-Zuschuss zur Entgeltfortzahlung garantiert Klein- und Mittelbetrieben einen Teil der entstandenen Kosten zu decken. Als Wirtschaftskammer Wien sagen wir klar: An dieser wichtigen Unterstützung darf nicht gerüttelt werden. Das bewährte System gewährleistet soziale Sicherheit und Fairness für unsere Unternehmen. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Maßnahme auch in Zukunft gesichert ist.


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Unternehmen brauchen abseits klassischer Bankkredite zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten. Darum haben wir ein Konzept zur Stärkung des Kapitalmarktes erarbeitet Unsere zentralen Forderungen:

  • Öffnung des Dritten Markts an der Wiener Börse mit einer Änderung der gesetzlichen Lage für die heimischen KMU.
  • Absetzbetrag für den Börsegang von KMU, um die finanziellen Einstiegshürden zu minimieren.

Diese Maßnahme wäre eine Win-Win-Situation für Wirtschaft, Kapitalmarkt und Anleger. Finanzminister Löger hat unseren Vorstoß bereits aufgegriffen. Wir setzen uns weiterhin mit aller Kraft für die Realisierung unserer Initiative ein.

Weitere Infos

Infos zum „direct market plus“, dem einfachen Kapitalmarkt-Einstieg für KMU der Wiener Börse


Rechtssicherheit herstellen
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Selbstständig oder unselbstständig, der Unterschied bei der Zuordnung zur Sozialversicherung wirft oft Fragen auf. Seit Juli 2017 ist es für Unternehmerinnen und Unternehmer leichter geworden in unklaren Fällen eine Unterscheidung zu erhalten. Trotz allem sind wir der Meinung, dass weitere Verbesserungen für unsere Mitglieder notwendig sind.

  • Einführung einer Liste von Positiv-Kriterien für die leichtere und eindeutigere Beurteilung einer Selbständigkeit.

  • Nur unabhängige Gerichte sollen hinsichtlich Selbstständigkeit entscheiden, nicht die Abgabenbehörde.

  • Die prüfenden Stellen sollen immer die ganzheitliche Situation beurteilen, nicht nur Teilaspekte für die Einstufung berücksichtigen.

  • Eine schnelle Verfahrensdauer ist für die Unternehmen essentiell.

  • Die größtmögliche Selbstbestimmung für Unternehmen muss gewährleistet bleiben. 

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Einer der zentralen Standortfaktoren für Wiens Wirtschaft ist eine verlässliche, kostengünstige und umweltverträgliche Versorgung mit Energie. Uns als Wirtschaftskammer Wien sind folgende Punkte für die Wiener Wirtschaft besonders wichtig:

  • Eine sichere Energieversorgung hat höchste Priorität. Dafür muss bestehende Netzinfrastruktur erhalten oder weiter ausgebaut werden; beispielsweise hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen besser fördern.

  • Durch langfristige oder maßgeschneiderte Renovierungs- und Sanierungsstrategien den Energiebedarf bei Gebäuden für Kühlung, Heizung oder Warmwasser weiter reduzieren und die Sanierungsrate so steigern. (Sanierungsoffensive 2018)

  • Bislang getrennte Systeme wie Strom, Wärme, Mobilität und Industrie miteinander verknüpfen bzw. verzahnen (Sektorkoppelung) und so ein Energiesystem für die Zukunft weiterentwickeln.

  • Wien als Vorreiter für Forschung im Energiebereich sichtbarer machen

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Ruck
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Die massive Gebührenerhöhung, die 2016 seitens der Stadt Wien verordnet wurde, macht den Gastronomen zu schaffen. Vor allem dort, wo Zonengrenzen verschoben wurden, fällt diese Teuerung ins Gewicht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche bürokratische Hürden für den Betrieb der Schanigärten. Hier soll der – bereits gesetzlich verankerte – Grundsatz „Beraten statt Strafen“ von den Behörden auch in die Tat umgesetzt werden.

Die Wirtschaftskammer Wien fordert daher die Stadt Wien auf,

  • die 2016 eingeführte Gebührenerhöhung zu evaluieren und besonders die vorhandenen Härtefälle in der Zonierung der Schanigärten zurückzunehmen.

  • eine Wien weit einheitliche Sommerregelung bei den Öffnungszeiten von Schanigärten bis 24.00 Uhr zu verankern.

  • den Grundsatz „Beraten statt Strafen“ umzusetzen - weniger überbordende Bürokratie und zahllose praxisferne Auflagen.

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