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news.wko.at

Für Sie durchgesetzt!

Erfolgreich ist wer umsetzt!

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Anrainerparken NEU ab 1.12. Ab sofort profitieren zehntausende Unternehmen von der Öffnung der Anrainerparkzonen werktags von 8 – 16 Uhr.

Im 2.-4., 6.-7., 9. und 12. Bezirk parken Betriebsfahrzeuge mit Parkkleber im Heimatbezirk oder Servicekarten je nach Gültigkeit und Kleintransporteure mit KT-Kennzeichen werktags von 8 – 16 Uhr nun auch in Anrainerparkzonen legal. Im 1. und 8. Bezirk gibt es nur noch Kurzparkzonen.


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Finanzminister Löger hat unsere gemeinsame Initiative der WK Wien und der Börse zur Öffnung des 3. Marktes aufgenommen. Mit Jänner 2019 wird diese wichtige Maßnahme Realität. Damit wird die nächste Wirtschaftskammer-Forderung umgesetzt.

Die Novelle zum Aktiengesetzt bedeutet Vorteile für alle Seiten. Die Öffnung der Börse für KMU

  • macht die heimische Wirtschaft stärker.
  • macht den Börseplatz Wien attraktiver.
  • bietet neue Anreize für Anleger.
  • bietet den Unternehmen neue Finanzierungsmöglichkeiten um große Investitionen umzusetzen.
  • beseitigt den Wettbewerbs-Nachteil heimischer Unternehmen gegenüber internationalen Mitbewerber

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Seit Mitte September steht die Meisterqualifikation offiziell auf derselben Bildungsstufe wie der Ingenieur und der akademische Abschluss Bachelor. Konkret ist der Meister nun der Niveaustufe sechs des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) zugeordnet. Berufliche Abschlüsse international vergleichbar zu machen, hat viele Vorteile. Denn …

  • Österreich ist ein Land der Meister.
  • die neue Zuordnung des Meisters bringt auch die Aufwertung der Lehre.
  • junge Leute werden in dualer Ausbildung motiviert, auch die Meisterprüfung in Angriff zu nehmen.
  • die berufliche Ausbildung hat somit künftig genauso hohe Wertigkeit wie die akademische. Sie ist gleichwertig aber nicht gleichartig.
  • ein Meisterbrief bringt gute Karrierechancen.

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U-Bahn
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Das U-Bahn-Netz in Wien wird ausgebaut – und das ist gut so! Der Neubau der U5 und der Ausbau der U2 sind eine richtige und alternativlose Weichenstellung. Genauso alternativlos ist es, dass wir jene Betriebe unterstützen, die während des Baus Umsatzrückgänge erleiden. Deshalb haben wir als Wirtschaftskammer Wien darauf gedrängt, ein effizientes, unbürokratisches Unterstützungspaket zu schnüren. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Wien ist uns das gelungen. Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien stellen ab 2019 bis zum Ende der Belastungen jährlich rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Davon werden 600.000 Euro seitens der Stadt Wien aufgebracht.
  • 300.000 Euro steuern wir als Wirtschaftskammer Wien bei.
  • Zusätzlich investiert die WK Wien jährlich 320.000 Euro in Beratungen und Standortinitiativen. Etwa für Plakatflächen und PR-Maßnahmen, die darauf aufmerksam machen, dass die Geschäfte trotz Baustellen geöffnet sind.

Wer schnell hilft, hilft doppelt!

In diesem Sinne haben wir beschlossen, dass betroffene Betriebe die finanzielle Soforthilfe vorab erhalten, ohne den Nachweis auf Umsatzrückgang zu erbringen, wie das bisher der Fall war. Wir haben das Prinzip "Zuerst prüfen, dann helfen" umgewandelt in "Zuerst helfen, dann prüfen". Die Abwicklung der finanziellen Unterstützung übernimmt die Wirtschaftsagentur

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In Zeiten mit rasanten digitalen Entwicklungen brauchen Jugendliche eine qualitätsvolle und zukunftsorientierte Ausbildung. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass in der beruflichen Ausbildung die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen berücksichtig werden. Seit Juni gibt es drei neue zukunftsweisende Lehrberufe mit Schwerpunkt Digitalisierung:

  • E-Commerce-Kaufmann/frau

  • Medienfachmann/frau mit Schwerpunkt Webdevelopment 

  • Medienfachmann/frau mit Schwerpunkt Online-Marketing

Heimische Unternehmen können damit gezielter Fachkräfte ausbilden. Denn Ihre Lehrlinge von heute sind die qualifizierten und gefragten Fachkräfte von morgen.

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Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist derzeit in aller Munde und verunsichert viele Unternehmen.  Wir sind uns alle einig, dass Datenschutz wichtig ist – privat wie beruflich. Er muss aber auch administrierbar sein. Darum haben wir  uns  erfolgreich dafür eingesetzt, dass Betriebe die neuen Datenschutzregeln mit vernünftigem Aufwand anwenden können Die Novelle der österreichischen Regelung zum EU-Datenschutzgesetzt enthält folgende Erleichterungen für Unternehmen:

  • Anwendungsbereich bezieht sich nur auf natürliche Personen.
  • Prinzip „Beraten statt Strafen“ wird explizit verankert. Bei erstmaligen Verstößen soll die Datenschutzbehörde zunächst insbesondere mit Verwarnungen reagieren.
  • Verhältnismäßigkeitsprinzip sorgt bei Verhängung von Strafen für Angemessenheit im Einzelfall.
  • Wurde schon die juristische Person bestraft, wird ihr Vertreter nicht für denselben Verstoß bestraft.
  • Beim Recht auf Auskunft wurde ein Schutz für Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse eingeführt.
  • Zulässig wird ein Abgleich von Bilddaten mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen.
  • NGOs wurden keine weitgehendere Klagsrechte eingeräumt, obwohl die DSGVO diese Möglichkeit vorsah
  • Günstigere Rechtsmaterie: Rechtsverletzungen vor dem 25.5.2018 sind nach demjenigen Recht (alte vs. neue Rechtslage) zu beurteilen, die für den Verursacher günstiger sind.

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Info Rot-weiß-Rot Karte
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Die Rot-Weiß-Rot-Karte (RWR-Karte) reguliert die Zuwanderungsmöglichkeiten für Fachkräfte, Schlüsselkräfte und Uni-Absolventen aus Drittstaaten. Seit 1. Oktober 2017 gelten die von uns lang geforderten Erweiterungen der „Rot-Weiß-Rot-Karte 2.0“ für Arbeitnehmer aus Drittstaaten:

  • Die Geltungsdauer der Rot-Weiß-Rot-Karte wurde auf 2 Jahre verlängert.
  • Das Kriterium “Alter” im Punktesystem der Schiene “Fachkräfte in Mangelberufen” ist kein Knock-out-Kriterium mehr.
  • Für Start-Up-Gründer wurde eine neue Kategorie “Selbständige Schlüsselkräfte” eingeführt.
  • Es können jetzt auch Bachelor- und Doktoratsabsolventen die RWR-Karte beantragen.
  • Das maximale Beschäftigungsausmaß wurde für Studenten ausgeweitet und beträgt jetzt generell 20 Stunden.
  • Die Frist für Arbeitssuchende Uni-Absolventen wurde auf zwölf Monate ausgeweitet.
  • Heimische Unternehmer können so noch gezielter Fachkräfte anstellen.

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  • Bezirksfinanzausgleich 

    Um die Motivation der Bezirksvertretungen zu steigern, Betriebe anzusiedeln, bzw. im Bezirk zu halten, sollen sie ihre Bezirksfinanzen steigern können. Dazu wurde von der WKW ein Modell erarbeitet, dass die Verteilung der Bezirksfinanzmittel der Stadt anhand des Kommunalsteueraufkommens vorsieht

    Bezirksfinanzausgleich - Alle Infos zum Konzept der Wirtschaftskammer Wien
Resonanz
Investitionszuwachsprämien
Rechtssicherheit
Vergnügungssteuer
  • Veranstaltungsgenehmigungen

    Kleinere Veranstaltungen (bis 300 Personen) sind nicht mehr bewilligungspflichtig. Eine deutliche Erleichterung für unsere Gastronomen.

    Veranstalten in Wien

Mehrfachversicherung
  • WKO im Bezirk

    Für alle Wiener Bezirke wurden mit Frühjahr 2017 Bezirksobleute als Ansprechpartner vor Ort eingeführt. Als Unternehmerin und Unternehmer erhalten Sie damit eine persönliche Ansprechpartnerin  bzw. einen persönlichen Ansprechpartner. Die Bezirksobleute führen selbst ein Unternehmen und kennen daher die lokalen Probleme der Wirtschaft aus eigener Erfahrung.

    WKO im Bezirk - Ihre Interessenvertretung in den Bezirken Wiens
wko im Bezirk
  • Initiative EMA Bewerbung

    Einzigartig: Von der Idee die EU-Agentur für Arzneimittel-Zulassungen nach Wien zu holen, über die ersten gleichlautenden Anträge dazu in der Arbeiterkammer-Vollversammlung und im Wirtschaftskammer Wirtschaftsparlament, über eine gelungene Besuchstour bei der EMA in London, bis hin zur Erstellung der offiziellen Bewerbungsunterlage der Republik Österreich durch die Wirtschaftskammer Wien- Die EMA soll nach Wien!

    Offizielle Bewerbungsunterlage der Bundesregierung zur EMA Ansiedelung
ema
  • Winter-Schanigärten

    Seit 2017 können nun ganzjährig Schanigärten aufgestellt werden. Nach einer Urbefragung im Jahr 2014 und einer breit wirksamen Gastrokampagne im Sommer 2016 ist das ein großer Erfolg der WK Wien. Auch wenn die dramatischen Erhöhungen der Schanigartengebühren in vielen Straßenzügen eine Nachbeserung erfordern.
Winterschanigarten
  • Wiener Sozialpartnerschaft

    Bereits zwei gemeinsame Presseauftritte des Wirtschaftskammer Wien Präsidenten mit dem Präsidenten der  Arbeiterkammer Wien fanden statt. Diese Themen sind für die Standortpartnerschaft dabei vodringlich: Bewerbung für die EMA und die Verwirklichung des Lobautunnels. Weitere Auftritte der Sozialpartnerpräsidenten sind zu folgenden Standortthemen bereits geplant: Flughafen Wien, Macht braucht Kontrolle in Wien (LVwG, Stadt-RH, Wr. Volksanwaltschaft)

    Sozialpartner für Lobau-Tunnel und 6. Donauquerung
Sozialpartnerschaft
  • Ingenieurzertifizierung

    Seit 1. Mai 2017 ist das neue Ingenieurgesetz in Kraft. Der neue „Ingenieur“ wird damit europaweit besser verständlich und vergleichbar, als Qualifikation anerkannt und aufgewertet und im österreichischen Qualifikationssystem stärker wahrgenommen. „Damit wird gewährleistet, dass die hohe Kompetenz österreichischer Ingenieurinnen und Ingenieure entsprechend anerkannt und sowohl bei internationalen Ausschreibungen von Projekten als auch bei Bewerbungen am Arbeitsmarkt gebührend berücksichtigt wird. Eine Zertifizierungsstelle wurde in der Wirtschaftskammer Wien eingerichtet.

    Ihr Weg zum neuen „Ingenieur"
  • Initiative Standortabkommen

    Mit den offiziellen Vertretern der Stadt laufen Verhandlungen über ein gemeinsames Abkommen zu Reformpunkten im Sinne der Wirtschaft. Für die Bereiche unternehmensfreundliche Verwaltung, Fachkräfte, Infrastruktur und Einkaufsstraßen werden dabei konkrete Maßnahmen erarbeitet. Die gemeinsame Präsentation ist für Sommer vorgesehen.

    Warum ein Standortabkommen wichtig ist
  • Aufwand für Verwaltung reduziert – ein Erfolg für die Wirtschaft

    Ab 1. Juli 2017 entfallen die Pflichten des Arbeitgebers, Gesetze und Verordnungen zum Arbeitnehmerschutz im Betrieb aufzulegen. Dadurch profitieren 200.000 Unternehmen von Verwaltungsvereinfachung und sparen durch den Bürokratieabbau 10 Millionen Euro! Das entspricht 560.000 Ordnern randvoll mit Vorschriften!

    Entfall der Aushangpflicht von Arbeitnehmerschutz-Gesetzen spart Unternehmen 10 Millionen Euro
  • Parken in Anwohnerparkzonen

    In konstruktiven Verhandlungen mit der Gemeinde Wien konnte eine Vereinbarung zur Öffnung der Anrainerparkzonen geschlossen werden, die es nun gilt umzusetzen. „Eine hervorragende Lösung für Unternehmer, Lieferanten und Kunden”, betonte Wirtschaftskammer (WK) Wien-Präsident Walter Ruck im Mai bei der Vorstellung der von der WK Wien mit der Stadt Wien erreichten Vereinbarung. Anwohnerparkzonen gibt es bereits in zehn Wiener Bezirken - im ersten bis neunten und im zwölften. Vor allem in den Bezirken innerhalb des Gürtels hatten sie den Parkplatzmangel verschärft.

    Anwohnerzonen in den Wiener Bezirken
  • Bildung ist eine Investition in die Zukunft

    Vom Bildungsangebot der Wirtschaftskammer Wien profitieren jährlich 80.000 Menschen in Wien; vom Kleinkind bis zum Erwachsenen. Alleine 12.000 Lehrlinge werden an 4.000 Ausbildungsstandorten ausgebildet und beweisen den Erfolg der dualen Ausbildung. Wir vermitteln Wissen – denn Bildung schafft Zukunft.

    Bildungseinrichtungen der Wirtschaftskammer Wien
  • Lärm vor Lokalen: Wirte-Haftung entschärf

    Der von den Betrieben und ihrer Interessenvertretung viel kritisierte Paragraf 113 Absatz 5 der Gewerbeordnung wurde mit der soeben verabschiedeten Gewerbeordnungs-Novelle entschärft. Damit sind Gastronomen künftig nicht mehr automatisch dafür haftbar, wenn Anrainer sich durch das Verhalten der Gäste vor dem Lokal gestört fühlen und das zur Anzeige bringen. 

    Lärm vor Lokalen: Wirte-Haftung entschärft


  • Innovationsprämie: Mit 140 Millionen Euro pro Jahr wird Forschung gefördert und Innovation vorangetrieben

    Forschungsprämien von rund 140 Millionen Euro werden an Unternehmen ausbezahlt, die  selbst in Forschung & Entwicklung investieren. Betriebe können dadurch rascher in neue wettbewerbsstärkende Projekte investieren. Von der höheren steuerlichen Begünstigung profitieren - unabhängig von ihrer Gewinnsituation - nicht nur F&E-starke große Unternehmen, sondern auch innovative KMU und Kleinstbetriebe. Das ist ein Wachstumsturbo der in den Betrieben ankommt.

    Forschungsprämie stärkt FTI-Standort Österreich


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