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Bürokratie-Hürdenlauf bei Lobautunnel nimmt kein Ende

Langwierige Verfahren gefährden den Logistik-Standort Wien. Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr, fordert einen schnelleren Baustart.

© Cedric Mayer Davor Sertic spricht sich für einen schnellen Baustart des Lobautunnels aus.
„Wie lange müssen wir noch auf den Baustart des Lobautunnels warten?“, fragt Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Wien. „Wenn es nach dem Verwaltungsgericht geht bis in alle Ewigkeit. Und noch ein Jahr länger.“
Es geht hier nicht um den Bau eines Atomkraftwerks, sondern um den Bau eines Tunnels.
Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr

Die Asfinag hat bereits 2009 das S1-Projekt eingebracht. Aufgrund langwieriger Verfahren wird der Baustart nun noch weiter verzögert und kann erst 2019 erfolgen. „Das ist ein bürokratischer Irrsinn. Der Bau des Tunnels soll schließlich den Verkehr reduzieren und den CO2-Ausstoß verringern."

Logistik-Poleposition weiter ausbauen

In Betrieb wird der Lobautunnel darum erst 2026 gehen. „Das ist zu spät. Wien wird ein immer wichtigerer Knotenpunkt in der Logistik-Branche. Die Stadt ist einer der größten Warenumschlagplätze in Mitteleuropa“, so Sertic. „Um diese Poleposition - aber auch den Umweltschutz - weiter auszubauen, muss eine funktionierende Infrastruktur sichergestellt werden. Und das möglichst schnell.“

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