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Zukunftsvereinbarung „Für Wien“ 2018-2020

zwischen Wirtschaftskammer Wien und Stadt Wien

Zukunftsvereinbarung
© wkw

Die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen eine sehr positive Entwicklung. Im wettbewerblichen Umfeld konnte sich Wien dank der hohen Qualität der produzierten Güter und der angebotene Dienstleistungen erfolgreich behaupten, die Stadt gehört zu den kaufkraftstärksten Regionen Europas. Wesentlicher Faktor für diese Entwicklung sind hochqualifizierte Arbeitskräfte, eine exzellente Infrastruktur sowie stabile Rahmenbedingungen.

"Mit der „Zukunftsvereinbarung“ zwischen Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien beschreiten wir einen neuen Weg der Zusammenarbeit. Wien bekommt ein Upgrade. Gemeinsam setzen wir uns für die Bürger und Unternehmer unserer Stadt ein. Denn Wien soll nicht nur durch Lebensqualität, sondern auch als boomende Wirtschaftsmetropole reüssieren“
Walter Ruck

Gute Rahmenbedingungen sollen auch zukünftig gegeben sein

Gegenseitiger Respekt und Anerkennung haben in Wien Tradition, die Betonung des Gemeinsamen und eine konstruktive Zusammenarbeit tragen maßgeblich zu diesem wirtschaftlichen Erfolg bei – beispielsweise durch die in Wien gelebte Sozialpartnerschaft. Unternehmerische Chancen, fairer Wettbewerb, gute Arbeitsbedingungen und KonsumentInnenschutz sollen nicht im Widerspruch zueinander stehen, sondern sind vielmehr Voraussetzung für einen erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und gerechten Wirtschaftsstandort. Wien wird als attraktive Stadt wahrgenommen, die Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg der Bevölkerung aus. Um diese sehr positive Entwicklung auch weiterhin sicherstellen zu können, müssen die guten Rahmenbedingungen, die der Wirtschaftsstandort Wien vorfindet, auch zukünftig gegeben sein und vorhandene Verbesserungspotenziale genutzt werden.

„Dialog auf Augenhöhe und direkte Kooperation mit Interessensverbänden – das ist gelebte Sozialpartnerschaft, die wir in Wien eindrucksvoll unter Beweis stellen.“
Michael Ludwig

Wien steht vor großen Herausforderungen

Wirtschaftskammer Wien und Stadt Wien legen daher ein gemeinsames Bekenntnis dazu ab, dass Verfahren möglichst einfach, rasch und kostensparend erledigt werden, um unternehmerischen Menschen einen raschen Unternehmensstart zu ermöglichen. Die Metropole Wien steht vor großen Herausforderungen: Eine wachsende Stadt benötigt einen entsprechenden Ausbau der Infrastruktur und auch ausreichend Arbeitsplätze, um gesellschaftliche Teilhabe und Partizipation am Wohlstand zu ermöglichen. Der technologische Wandel führt zu tiefgreifenden Veränderungen am Arbeitsmarkt: Die zunehmende Automatisierung wird zu Verschiebungen und Umbrüchen von Berufsfeldern führen, die aktiv begleitet werden müssen. Innovationsfähigkeit, Kreativität und das oft zitierte lebenslange Lernen sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Das Potenzial der technologischen Umbrüche muss genutzt werden, um neue und gute Jobs zu schaffen.


Kreativität und Innovationspotenzial sind wichtigsten Ressourcen für Zukunft

Wie ein WIFO-Wettbewerbsbericht ausführt, ist ein schlagkräftiges Aus- und Weiterbildungssystem Voraussetzung für eine hohe Innovationsorientierung der Unternehmen, aber auch für die Beschäftigungsfähigkeit des Erwerbspotenzials im Strukturwandel. Ziel muss es daher sein, den Anteil Geringqualifizierter weiter zu senken, mit positiven Wirklungen auch für die Verfügbarkeit mittlerer und höherer Qualifikationen am Standort. Ein zentraler Ansatzpunkt dazu ist eine hohe Qualität der Pflichtschulen, denn hier werden die Grundlagen für jene Basiskompetenzen gelegt, die in der Folge individuell höhere Qualifikationsniveaus ermöglichen. Die Kreativität und das Innovationspotenzial der Bevölkerung sind die wichtigsten Ressourcen für die Zukunft eines Wirtschaftsstandortes. Die Stadt Wien hat mit ihrer Innovationsstrategie „Innovatives Wien 2020“ auch sich selbst in die Pflicht genommen und leistet beispielsweise in Form der innovativen öffentlichen Beschaffung seinen Beitrag.

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