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Zukunft Robotik: Eine Reise ins Alter

„Chance oder Challenge?” Der Wiener Wirtschaftskreis lud zur Podiumsdiskussion, um den Blick auf das Thema „Technolgie und alternde Bevölkerung” zu schärfen. Auch auf Möglichkeiten, die dieser Markt für Unternehmen bringen kann, wurde eingegangen.

Unter dem Motto „Robotik und assistive Technologien in der Pflege”, lud der Wiener Wirtschaftskreis zur Podiumsdiskussion. Im Anschluss wurden Technologien und Forschungstätigkeiten im Bereich assistiver Systeme präsentiert und auch gleich ausprobiert.
© Foto Weinwurm/www.fotoweinwurm.at Unter dem Motto „Robotik und assistive Technologien in der Pflege”, lud der Wiener Wirtschaftskreis zur Podiumsdiskussion. Im Anschluss wurden Technologien und Forschungstätigkeiten im Bereich assistiver Systeme präsentiert und auch gleich ausprobiert.

Lösen technische Innovationen unser Pflegeproblem? Wie ist der technische Status Quo?  Welche Marktmöglichkeiten eröffnen sich dadurch für Unternehmen und welche Rolle spielen dabei österreichische Unternehmen? Diesen Fragen widmete sich der Wiener Wirtschaftskreis im Zuge der Informationsveranstaltung „Robotik und assistive Technologien in der Pflege - Gesellschaftliche Herausforderungen und wirtschaftliche Chancen”.

Pflege wird das Zukunftsthema schlechthin sein.

Im Fokus des Events stand der demographische Wandel als eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen für unser zukünftiges Sozialsystem. Denn die zunehmende Alterung der Gesellschaft führt einerseits zu einem erhöhten Pflegebedarf und einem prognostizierten Mangel an Pflegekräften, andererseits wird die Stabilität der Sozial- und Pensionssysteme gefährdet. „Pflege wird das Zukunftsthema schlechthin sein. Wir werden viel mehr für die Pflege aufwenden müssen als jetzt. Der Wiener Wirtschaftskreis, ein Think Tank der Wirtschaftskammer Wien hat sich darüber Gedanken gemacht”, erklärt Rudolf Taschner, Vorsitzender des Wiener Wirtschaftskreises das Motiv für die Veranstaltung.

Gleichzeitig gibt es in den Bereichen von Robotik und AAL (Angewandte Assistierende Technologien, Ambient Assisted Living) rasante Innovationen. Für Unternehmen könnten hier also neue Märkte entstehen. Um die Möglichkeiten von Wirtschaft und Wissenschaft auszuloten, wurde unter der Moderation von Kasia Greco die Keynote-Speakerin Monika Riedel gemeinsam mit Experten wie Rainer Hasenauer (WU Wien), Irmtraud Ehrenmüller (FH Oberösterreich), Rainer Planinc (CEO cogvis),  Elisabeth Haslinger-Baumann (FH Campus Wien) und Alexander Biach (Standortanwalt aus der Wirschaftskammer Wien) auf das Podium gebeten.

Bemerkenswerte Einblicke in Zukunftstechnologien

Besonders spannend für die rund 120 Besucher war - neben einer angeregten Diskussion - die anschließende Präsentation der neuesten Technolgien von acht verschiedenenUnternehmen und zwei Forschungseinrichtungen. So versetzte zum Beispiel ein spezielles Sprachlerntool für Schlaganfallpatienten, TeleRobi, ein von der Ferne aktivier- und steuerbares Kommunikationsgerät, die Sicherheitsuhr „James” oder das Hausnotrufsystem „Stella”, in Staunen. Eines der Highlights: Ein Altersanzug, der es den Besuchern möglich machte, die Zeit etwas vorzuspulen und eine kurze Reise ins Alter zu machen. Bemerkenswerte Einblicke in Zukunftstechnologien und aktuelle Forschungstätigkeiten lieferten daneben die TU Wien und der FH-Campus Wien.

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