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Zu wenige sehen ihre Chancen im Export

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer

Walter Ruck
© ian ehm

Mehr als die Hälfte der heimischen Wertschöpfung passiert im Ausland. Der Export von Waren und Dienstleistungen ist damit eine tragende Säule unserer Volkswirtschaft und unverzichtbar. Auch Wiener Betriebe sind ganz vorne mit dabei und Teil der Weltspitze. Ihre Leistungen sind ein wichtiges Aushängeschild Wiens auf allen Kontinenten.

Egal ob nah oder fern, mit der Außenwirtschaft Austria unterstützen wir überall. Fast jeder Exportbetrieb nützt unser Angebot an Exportberatungen und Länderinformationen - hier in Österreich oder direkt im Zielmarkt. Und die Zufriedenheit mit der Betreuung und Begleitung ist überwältigend groß, wie eine neue Umfrage zeigt.
Walter Ruck

EU bietet viele Möglichkeiten

Derzeit sind rund 10.000 Wiener Betriebe im Export aktiv - von Ein-Personen-Unternehmen (EPU) bis zu großen Industriekonzernen. Doch es könnten noch viel mehr sein, wie Studien regelmäßig zeigen. Denn viele Betriebe begnügen sich mit dem Heimmarkt Österreich und sehen dabei nicht, welche Chancen sie jenseits der Landesgrenzen verpassen. Gerade die Mitgliedschaft in der EU bietet viele Möglichkeiten, neue Märkte mit relativ geringem Aufwand zu erschließen, vor allem im Euroraum. Auch China, die USA und der arabische Raum sind wirtschaftlich hoch interessante Märkte, die viele zurecht im Fokus haben.

Vielleicht gibt es auch bei Ihren Produkten und Dienstleistungen ungenützte Chancen im Ausland. Eine Überlegung wäre es vermutlich in jedem Fall wert.



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