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You got the style – You got design!

Designcomputer und stylische Laptops können den Umsatz im Computerhandel steigern und modernen Lifestyle vermitteln

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© (C) Josep Rovirosa / Westend61 / picturedesk.com

Unter diesem Motto – Style und Design – steht der heutige Newsletter, bei dem es um Designcomputer und stylische Laptops als umsatzsteigernde Geräte für den Computerhandel geht. 

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat der PC seinen Eingang in die Privathaushalte gefunden. Er ist zunächst als Stand-PC und dann in tragbarer Form als Laptop zu einem unentbehrlichen Accessoire geworden. Mit dem Aufkommen des Tablets um 2010 brachen über einige Jahre hinweg die Verkäufe von Laptops und Standcomputern deutlich ein, doch seit 2017 erlebt der PC durch stylische Notebooks und Designcomputer, bei denen es neben der Leistung und dem Gewicht vor allem um den optischen Mehrwert und mitunter auch um die besondere Haptik geht, sein Comeback.

Der stylishe Laptop als Lifestyleprodukt

Durch ihr ansprechendes Design und das immer geringer werdende Gewicht erscheinen Laptops für die breite Masse der Anwender wieder attraktiv. Schicke und leistungsfähige Laptops kombinieren nun die Mobilität der Geräte und die Alltagstauglichkeit mit außergewöhnlichem Design. 

Im Bereich der Premium-Laptops gibt es neben Apple mittlerweile auch andere Hersteller wie Microsoft, Lenovo, Asus und Acer, die ihre Geräte im oberen Preissegment ansiedeln. Neben der Technik ist nun auch das besondere Design wichtig. Es soll die Nutzer/innen deren Lifestyle entsprechend optisch ansprechen, sodass diese das Gefühl haben, dass das Gerät ihr Leben verschönert. Ein edles Metallgehäuse, das nicht mehr als eineinhalb Kilogramm wiegt, ist dabei der Standard. 

Optische Entscheidungskriterien als Umsatzbringer

Da Computer heutzutage bei viel besserer Leistung viel erschwinglicher geworden sind, können sich Kaufinteressierte nun verstärkt vom äußeren Erscheinungsbild des Gerätes leiten lassen. Eine gute technische Ausführung gehört zum Standard, nun möchten die Menschen auch ein Produkt, das ihr Leben als Schmuckstück bereichert und so ein gutes Gefühl verleiht ¬– weit über die Anforderungen des Gebrauchs hinaus.

Genau an diesem Bedürfnis sollten Sie im Computerhandel ansetzen. Optisch ansprechende Geräte sind ein Umsatzbringer, da Sie nicht in erster Linie das Produkt, sondern das Gefühl verkaufen, das ein Produkt vermittelt. Früher war der Besitz eines Computers als solches noch ein Statussymbol, heutzutage übernimmt die Optik des Geräts diese Funktion. Für dieses Gefühl, ein herzeigbares Statussymbol zu besitzen, das sich mit der eigenen Selbstdarstellung deckt, sind die Menschen durchaus bereit, mehr zu bezahlen.
Geräte als "Hingucker"

Obwohl der Trends zum Minimalismus geht, wonach Menschen das Bedürfnis nach weniger Konsum und reduziertem Design haben, sind diese durchaus bereit, für hochwertige und stylische Produkte mehr Geld auszugeben. Da die Optik und das damit transportierte Lebensgefühl so sehr an Bedeutung gewinnen, sollten Sie als Händler/innen auf diese Punkte in der Auswahl und in der Vermarktung Ihres Angebots Ihr Hauptaugenmerk legen. 

Da immer mehr Entscheidungsträger/innen designte Geräte wünschen, geht es weniger um spezielle Produkte und deren besondere Leistung, sondern vielmehr um den Mehrwert des Designs. Gehäuse aus weißer Keramik, goldene Ränder, ein möglichst flaches Gehäuse, ein minimalistisches Design, ein Gerät in mehreren Farbvarianten von metallischen Farben über schwarz bis hin zu blau – aus diesen Möglichkeiten wählen die Käufer/innen ein Produkt, das am besten zu ihrem Stil und auch ihrer Arbeitsweise passt. Darüber hinaus sind nach wie vor auch technische Leistung und vor allem eine gute Batterieleistung von Bedeutung. 

Höherer Deckungsbeitrag bei Markenprodukten

Neben dem Design ist bei der Kaufentscheidung auch die Marke mitentscheidend. Lange Zeit war Apple der Vorreiter, was minimalistisches Design betrifft. Apple war nicht nur ein Computer, sondern wurde von Anfang an als Lifestyleprodukt vermarktet. Mittlerweile bieten auch andere Marken vergleichbare Geräte mit hoher Qualität und einem ansprechenden, ausgefallenen und hochwertigen Design an. 

Diese stylischen Laptops in hoher Qualität kosten schon über 1.500 Euro, während die Laptops von Apple mit um die 3.500 noch immer deutlich teurer sind. Je teurer das verkaufte Produkt ist, desto mehr Marge machen Sie als Händler/innen. Zwar bleibt Ihre prozentuelle Marge in etwa gleich, aber absolut gesehen ist die Marge größer, womit auch ein höherer Deckungsbeitrag durch das verkaufte Produkt möglich ist. 

Der Handel braucht die Dienstleistung

Damit Sie neben der Marge auch noch genügend Geld verdienen, brauchen Sie im Handel die Dienstleistung. Ein Service, das über die ausführliche Beratung, die Sie Ihren Kund/innen für die Inbetriebnahme, die Installation und die Verwendung der Geräte verrechnen können, hinausgeht. Auch hier gilt es, die Kaufinteressierten über das Gefühl anzusprechen. Die Menschen müssen das Gefühl haben, bei Ihnen einen Mehrwert zu erhalten, für den es sich auszahlt, mehr zu bezahlen. Betonen Sie daher die Vorteile und vermitteln Sie Ihren Kunden dieses gute Gefühl, das sie haben werden, wenn sie bei Ihnen "alles aus einer Hand" erhalten. 

Vielleicht können Sie unaufdringliche und brauchbare Extraleistungen oder kleine Aufmerksamkeiten bieten, die Sie einerseits nicht viel kosten, Ihren Kunden andererseits ein gutes Gefühl vermitteln. Ein hübscher unaufdringlicher USB-Stick in der Farbe des Geräts, den Sie nach drei Monaten mit dem Verweis auf Ihre Kontaktdaten und der unverbindlichen Nachfrage, ob mit dem Gerät alles in Ordnung ist, zusenden, wäre eine Möglichkeit als Anregung. Des Weiteren können Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Dienstleistung lediglich für Geräte anbieten, die auch bei Ihnen gekauft werden, oder ob Sie auch fremd gekaufte Geräte betreuen möchten, wobei Sie sich hier auf ausgewählte Geräte spezialisieren können. 

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