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WorldSkills: Team Austria triumphiert in Kazan

Die rot-weiß-roten Fachkräfte jubeln über zwölf Medaillen und 17 Medallions for Excellence bei der Berufsweltmeisterschaft.

Das Team Austria beim Empfang in der WKÖ.
© Florian Wieser/WKÖ/SkillsAustria Das Team Austria beim Empfang in der WKÖ.

Die 46 heimischen Jungfachkräfte haben bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills in Kazan groß abgeräumt. Mit zwölf Medaillen - davon sechs in Gold - und 17 Medallions for Excellence war Österreich die beste EU-Nation und belegte im internationalen Länderranking Platz sieben. Die sechs Wiener im Team Austria holten eine Gold- und eine Silbermedaille und eine Medallion for Excellence (siehe links).

Es gibt keine bessere Visitenkarte für die österreichische Wirtschaft

Das siegreiche Team wurde nach der Rückkehr von Vertretern aus Wirtschaft und Politik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) feierlich empfangen. WKÖ-Präsident Harald Mahrer zeigte sich erfreut, dass alle neun Bundesländer bei den WorldSkills vertreten waren und lobte den außerordentlichen Einsatz aller Beteiligten: „Heute bin ich nicht als Gastgeber hier, sondern als Euer allergrößter Fan. Ich bin stolz auf Euch und verneige mich vor der Weltklasseleistung. Es gibt keine bessere Visitenkarte für die österreichische Wirtschaft als das Team Austria 2019.” Beim nächsten internationalen Berufswettbewerb hat Österreich Heimvorteil: Die EuroSkills finden im September 2020 in Graz statt. Rund 600 Teilnehmer werden dort in mehr als 40 Berufen um den Sieg rittern.

Die Wiener Gewinner

Oliver Lang
© Florian Wieser/WKÖ/SkillsAustria

Oliver Lang, Hotel Rezeptionist (Hotel Mercure Wien) - Silbermedaille

„Der Vizeweltmeistertitel beweist mir, dass sich Mühe, gepaart mit Leidenschaft, bezahlt macht. Nichts ist unmöglich, wenn man hart genug daran arbeitet. Vor dem Wettbewerb wurde öfter von der ,once in a lifetime-experience’ gesprochen. Das ist es wirklich. In gastronomischen Berufen kommt es darauf an, dass man auf jeden Gast individuell eingehen kann bzw. mehr bietet als den Standard-Service. Das war auch beim Bewerb wichtig.”



Mateo Grgic (r.) und Alexander Krutzler
© Florian Wieser/WKÖ/SkillsAustria

Mateo Grgic (r.) und Alexander Krutzler, Team Betonbau (beide Porr AG) Goldmedaille

„Bei so einer Veranstaltung selbst dabei zu sein, war eine große Ehre, und der Titel bedeutet mir sehr viel. Weltmeister zu sein ist etwas, das man mit Worten nicht beschreiben kann. Es war großartig, wie gut in Kazan alles organisiert war. Das Schwierigste war der Zeitdruck, das Limit, in dem man das aufwändige Testprojekt fertig machen musste.” (Mateo Grgic) „Der Erfolg ist ein Zusammenspiel vieler Personen - Familien, Trainer und in der Firma. Teil des Team Österreich zu sein, war eine Ehre für mich. Ich konnte mir auch enorm viel von anderen Berufen/Teilnehmern abschauen, was ich gut für die Zukunft brauchen kann. Einfach unvergesslich.” (Alexander Krutzler)


Anjuta Bergmann
© Florian Wieser/WKÖ/SkillsAustria

Anjuta Bergmann, Konditorin (Kurkonditorei Oberlaa) Medallion for Excellence

„Ich habe bei der Vorbereitung und beim Wettbewerb so viel gelernt, fachlich und über mich selbst. Man kommt an seine Grenzen und das ist gut so. Das schwierigste im Bewerb war, konzentriert und fokussiert zu bleiben. Ich weiß, dass ich wirklich gut bin, konnte aber im entscheidenden Moment leider nicht mein volles Können zeigen. Stolz bin ich trotzdem. Nicht jeder erhält die Chance, zu einer Weltmeisterschaft zu fahren.”

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