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Wohnbau ist Liebkind, Straßenbau Stiefkind der Stadt

Lobautunnel und Stadtstraße endlich umsetzen  - jetzt in hochrangige Straßeninfrastruktur investieren

© wkw

„Beim Wohnbau in Wien wurde die nächste Etappe absolviert, beim Straßenbau macht man weiterhin Pause“, kommentiert Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, die heutige Präsentation zum aktuellen Stand in der Seestadt Aspern.

„Die Stadt darf nicht vergessen, dass verstärktes Wohnaufkommen auch verstärktes Verkehrsaufkommen bedeutet. Darum braucht es von der Stadt auch ein Bekenntnis zum Bau des Lobautunnels und der Stadtstraße.“
Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien,

Positive wirtschaftliche Effekte

Die lang ersehnte Umsetzung der hochrangigen Straßeninfrastruktur bedeutet die Gewährleistung eines funktionierenden Verkehrsnetzes in der Zukunft und positive wirtschaftliche Effekte. Immerhin werden beim S1-Ausbau laut Asfinag 25.000 kurzfristige und bis zu 7.000 langfristige Arbeitsplätze geschaffen. „Wer Wohnraum schafft, muss auch für Jobs und die nötige Infrastruktur sorgen“, so Sertic. „Der Straßenbau darf nicht länger das ungeliebte Stiefkind der Stadt bleiben.“

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