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Wohlstand schaffen: 200 Jahre Erste Bank

Die Erste Bank Group hat ihr Jubiläumsjahr eingeläutet. Mit einer neuen Kampagne, in der die Geschichte der vor 200 Jahren als Erste oesterreichische Spar-Casse in der Wiener Leopoldstadt gegründeten Bank eine große Rolle spielt.

© Erste Bank Erste Group-CEO Andreas Treichl stellte die Jubiläumskampagne der Erste Group vor.

Die Erste oesterreichische Spar-Casse wurde 1819 in der Leopoldstadt gegründet, als erste Sparkasse Zentraleuropas. 200 Jahre später hat die Erste Group die Sparkassenidee auch in sieben Ländern Osteuropas verbreitet. Der Grundgedanke bei der Gründung ist laut Erste Group CEO, Andreas Treichl, heute aktueller denn je: Es ging darum, finanzielle Unabhängigkeit und damit die Grundlage für Wohlstand zu schaffen.

„Und das für alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Stand oder Nation. Mit dieser Idee haben wir vor 200 Jahren das gesellschaftliche Leben grundlegend verändert. Ein solches Bekenntnis in einer Zeit, wo der Großteil der Bevölkerung in Armut lebte und es keine Möglichkeit für finanzielle Unabhängig gab, war absolut einzigartig“
Andreas Treichl bei der Auftaktveranstaltung für das Jubiläumsjahr und der Vorstellung der neuen Erste Bank-Kampagne.

Sie basiert auf der Geschichte der Ersten und der disruptiven Erfindung von 1819, dem Sparbuch. Johann Baptist Weber, Pfarrer im zweiten Bezirk, wollte Menschen damit vom Glücksspiel abbringen und zum Sparen anleiten. Erste Kundin war Marie Schwarz, ein 12-jährige Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen, das das erste Sparbuch mit einer Stiftungseinlage von zehn Gulden als Starthilfe für ein besseres Leben erhielt. „Wir sind die Sparkassen und glauben seit 200 Jahren an die Fähigkeiten der Menschen und Unternehmen in unserem Land. Ohne uns hätte sich in Europa kein Mittelstand entwickeln können”, so Treichl.

„The Future is Yours”

Das Motto des Jubiläumsjahrs 2019 sei mit „The Future is yours” bewusst zukunftsorientiert gewählt. Es gehe darum, die Zukunft der Menschen richtig einzuschätzen, die richtigen Dinge zu tun und die Gründungsidee ins digitale Zeitalter zu übersetzen. „Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik oder Blockchain werden die Banken-Branche in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verändern. Aber sie werden den Zweck einer Sparkasse, Wohlstand für die Menschen in die Regionen zu bringen, nicht verändern”, sagte Gerhard Fabisch, Präsident des Österreichischen Sparkassenverbands. Allerdings könne man angesichts der aktuellen Zinslandschaft derzeit nicht mit einem Sparbuch arbeiten, sondern brauche viele Instrumente, um das Ziel Wohlstand zu erreichen, erklärte Treichl. „The Future is Yours” bedeute für die Sparkassengruppe auch, den digitalen Wandel als Chance zu sehen. Entsprechend werde auch  konsequent an der Zukunft der Finanzdienstleistungen gearbeitet und investiert. „George” sei mit vier Millionen Usern die größte paneuropäische Banking-Plattform. Gleichzeitig investiere die Erste Group aber auch in die Ausbildung der Berater und in moderne, zeitgemäße Filialen, so Treichl.



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