th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Wo Umwelt und Betriebe profitieren

Zum 14. Mal hat die Stadt Wien Wiener Betriebe mit dem „Wiener Umweltpreis” ausgezeichnet. Gewonnen haben innovative Ideen, die der Umwelt und den Betrieben viel bringen.

WK Wien-Handelsobmann Rainer Trefelik mit Elisabeth Kolarik (l.) und Marianne Kolarik
© Christian Houdek/PID WK Wien-Handelsobmann Rainer Trefelik mit Elisabeth Kolarik (l.) und Marianne Kolarik

Der Umwelt Gutes tun und dem Betrieb gleichzeitig viel Geld sparen - das machen bereits rund 1300 Wiener Betriebe im Rahmen von OekoBusiness Wien, dem Umweltprogramm der Stadt Wien für Wiener Betriebe, das auch die Wirtschaftskammer Wien seit vielen Jahren unterstützt. Im Rahmen von OekoBusiness Wien wird jedes Jahr auch der Wiener Umweltpreis in mehreren Kategorien vergeben - eine Auszeichnung für herausragende betriebliche Umweltprojekte. Gewonnen haben diesmal der Wiener Standort des Industriekonzerns Henkel, das Wiener Traditionshotel „Das Capri” sowie die Gastronomiebetriebe „in-u!”, „Westpol” und Kolariks Freizeitbetriebe. Die Projekte der Gewinner waren dabei höchst unterschiedlich. Henkel etwa erhöhte die Konzentration bei Flüssigwaschmitteln und braucht dadurch pro Jahr um 815 Tonnen weniger Verpackungskunststoff und um 18.400 Kilowattstunden weniger Strom. Bis 2030 will Henkel seinen ökologischen Fußabdruck um ein Drittel verkleinern. „in-u!” und „Westpol” haben unabhängig von einander Mehrweg-Geschirr für Take Away-Speisen entwickelt - der eine als zu bezahlende Dienstleistung auf Pfandbasis mit Reinigungsservice, der andere als Service für Mitglieder, der in den ersten drei Tagen kostenlos ist.

Wichtiges Vorbild für regionale Gastronomiebetriebe

Einen ganz anderen Weg gingen Kolariks Freizeitbetriebe. Binnen kurzer Zeit hat das durch Stelze & Co. bekannte Unternehmen sein komplettes Speiseangebot auf Bioqualität umgestellt und trägt nun das Gütesiegel „Natürlich gut essen”. „Mit ihrem Engagement sind die Kolariks ein wichtiges Vorbild für regionale Gastronomiebetriebe”, sagte Rainer Trefelik, Handelsobmann der Wirtschaftskammer Wien, bei der Überreichung des „Wiener Umweltpreises” an Kolarik-Chefin, Elisabeth Kolarik, und Prokuristin, Marianne Kolarik). Die Kolariks hätten gezeigt, was in einem klassischen Gastronomieunternehmen in kurzer Zeit möglich sei, wenn man verantwortungsvoll mit der Umwelt umgehen und qualitativ hochwertige Lebensmittel anbieten möchte, sagte Trefelik.

„Das Capri” in der Praterstraße konzentriert sich ganz auf die strengen Kriterien der Gemeinwohlökonomie. Es überzeugte die Fachjury mit seinem Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens, das auch soziale Aspekte im Umgang mit Mitarbeitern und der Gesellschaft beinhaltet.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen
Markus Artner

Pragmatisch, erfahren, versiert

Gastronom setzt bei Betriebsanlagengenehmigungen auf die Wirtschaftskammer Wien mehr

  • Unternehmen
Drei Generationen im Familienbetrieb: Inhaberin Susanne Sladek (M.) mit Tochter Manuela (l.) und ihrer 92-jährigen Mutter Gertraud Sladek, die nach wie vor noch häufig im Geschäft  unterstützt.

Die Meidlinger Haushalts-Spezialisten

Seit 150 Jahren führt die Familie Sladek im 12. Bezirk ein Geschäft für Haushaltswaren. Der Familienbetrieb setzt auf Beratung, Service und Nachhaltigkeit. mehr