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Wirtschaftskammer Wien fordert Sicherheitskonzept für Einkaufsstraßen und Märkte

Gefahrenlage hat sich weltweit geändert – Maßnahmen sind notwendig – subjektives Sicherheitsgefühl muss gestärkt werden – Trefelik: „Millionenstadt ohne modernes Sicherheitskonzept ist unverantwortlich“

© wkw
„Das subjektive Sicherheitsgefühl der Wiener muss gestärkt werden. Wir brauchen in Wien ein modernes Sicherheitskonzept für hochfrequente Orte wie Einkaufsstraßen und Märkte. Die Stadt muss hier aktiv werden, alles andere wäre unverantwortlich. Daher schlage ich einen runden Tisch zum Thema vor. Setzen wir uns gemeinsam – Politik, Polizei, Interessenvertretungen – zusammen, um die Situation zu verbessern.“
Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien

Wirtschaftskammer und Polizei kooperieren bereits

Zuletzt hat die Studie „Urbane Sicherheit“ des Innenministeriums gezeigt, dass es für urbane Räume wirkungsvollere Sicherheits-Maßnahmen benötigt. Seit vielen Jahren kooperiert die Wirtschaftskammer Wien schon mit der Wiener Polizei rund um das Thema Sicherheit. So gibt es beispielsweise das SMS-Infoservice mit dem per SMS und/oder per E-Mail alle teilnehmenden Unternehmen beim Bekanntwerden von sicherheitsrelevanten Vorkommnissen wie Trickbetrug, Falschgeld oder Raub in ihrem Einkaufsgrätzel informiert und vorgewarnt.

Sicherheitsgefühl der Menschen erhöhen

Die Gefahrenlage hat sich in den letzten Jahren weltweit leider verändert. Die Menschen sind auf Grund der Vorfälle rund um die Anschläge in Paris, Nizza und Berlin verunsichert. Eine Millionenstadt wie Wien muss dem entgegenwirken. Speziell dort, wo viele Menschen unterwegs sind, braucht es wirkungsvolle Maßnahmen. Und es geht darum, das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen wieder zu erhöhen. Der Weihnachtseinkauf ist eine Wohlfühlangelegenheit. Da spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle – deshalb müssen wir uns jetzt vorbereiten.

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