th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Wirtschaftskammer Wien begrüßt weiteren Ausbau der E-Mobilität

Derzeit 586 Ladepunkte in Wien. Verkehrsobmann Sertic für neue Fördermaßnahmen, die Betrieben den Umstieg auf E-Mobilität erleichtern. E-Fahrzeuge sollen Busspuren benutzen dürfen und von Parkgebühren befreit sein.

eMobilität
© Ulrich Baumgarten/vario images/picturedesk.com

Die Wirtschaftskammer Wien begrüßt die in der heutigen Pressekonferenz im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus vorgestellte, österreichweite Vernetzung des Angebots an Ladeanschlüssen für Elektro-Fahrzeuge . Dadurch werden zwischen Wien und Bregenz 3.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte im Roaming zur Verfügung stehen.

„Dass das Ladenetz ausgebaut wird, ist ein guter Anfang. Wenn jetzt auch noch Förderungen für die Betriebe angepasst werden, dann bringt das Wien einen Schritt weiter zur Smart City.“
Davor Sertic

Sertic: „Passende Rahmenbedingungen für Betriebe schaffen

„Dass Elektrotankstellen immer mehr werden, ist ein wichtiger Schritt, um Wien in eine innovative Zukunft zu führen“, sagt Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Wien zu den Ausbauplänen der Stadt. Mit dem Pariser Abkommen habe sich Österreich schließlich dazu verpflichtet, CO2-freien Güterverkehr in der Stadt bis 2050 sicherzustellen. Um diesem Abkommen gerecht zu werden, müssen passende Rahmenbedingungen geschaffen werden. Etwa, dass Elektro-Fahrzeuge die Busspuren benutzen dürfen oder von den Parkgebühren befreit sind

Zusammenwirken von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlicher Hand

Ein weiteres Ziel der Wirtschaftskammer Wien ist, einen möglichst großen Anteil von Wiener Unternehmen an der Wertschöpfungskette zu beteiligen. Dazu braucht es ein Zusammenwirken von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlicher Hand. D.h. auch ausreichend finanzielle Mittel für die Forschung, um praxisgerechte, branchenspezifische Modelle zur Nutzung nachhaltiger Mobilität entwickeln zu können.

In Wien gibt es von Wien Energie derzeit 322 Ladepunkte im öffentlichen Raum bzw. insgesamt 586, die öffentlich zugänglich sind. Bis 2020 soll es in der Bundeshauptstadt 1.000 Ladepunkte auf öffentlichen Flächen geben. Die Wirtschaftskammer Wien unterstützt die Initiative der Stadt Wien zur Errichtung zusätzlicher Ladestellen.


Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
Hitze

Mobile Klimageräte akute Gefahr: Wiener Rauchfangkehrer warnen vor Kohlenmonoxid-Unfällen

Bei hohen Temperaturen steigt die Gefahr von Kohlenmonoxid-Unfällen in Wien. Speziell bei der Anschaffung von mobilen Klimageräten sollte unbedingt vor der Inbetriebnahme ein Raumluftbefund durch die Wiener Rauchfangkehrer erstellt werden. mehr

  • Transport und Verkehr
Moderator David Obererlacher, Elisabeth Kantor, Marketingleiterin Payuca smart parking, Georg Hauger, Professor für Verkehrsplanung an der TU Wien, Ernst Kloboucnik, Landesdirektor ÖAMTC Wien, Thomas Madreiter, Planungsdirektor Stadt Wien, Davor Sertic

Zukunftsmusik im Stadtverkehr

Welche Themen den Wiener Stadtverkehr bis 2030 bestimmen, diskutierte Transport & Verkehr-Spartenobmann Davor Sertic mit Experten der Stadt Wien, der Technischen Universität Wien, des ÖAMTC und des Start-Ups Payuca. Grundtenor: Man braucht intelligente Spielregeln für boomende Sharing-Economy-Angebote und Innovation bei bestehenden Projekten. mehr