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Wirksamen Schutz gegen Dämmerungseinbrüche bieten Sicherheitsprofis

Experten aus dem Wiener Gewerbe und Handwerk informieren und beraten auf der Plattform SICHER DAHEIM der Wirtschaftskammer Wien – Sicherheitstechnik von Profis für Wohnsicherheit

© Plattform SICHER DAHEIM
„Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen und ist Bestandteil der persönlichen Lebensqualität — vor allem die Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Schutz vor Dämmerungseinbrüchen garantieren professionelle Sicherheitsmaßnahmen von Experten aus dem Gewerbe und Handwerk. Denn sie kennen die Risiken und bieten individuelle Lösungen für Wohnsicherheit.“
Maria Smodics-Neumann, Wiener Gewerbe- und Handwerks-Obfrau und Vertreterin der Plattform SICHER DAHEIM der Wirtschaftskammer Wien.

Sicherheitsmaßnahmen schrecken Einbrecher ab

In den Herbst- und Wintermonaten nutzen Einbrecher die früh einsetzende Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzubrechen. Die Täter sind besonders in der Zeit zwischen 16 und 21 Uhr aktiv, wenn die Bewohner noch nicht zuhause sind. Bevorzugte Ziele sind Ein- und Mehrfamilienhäuser in Siedlungsgebieten nahe von Hauptverkehrsverbindungen, die eine rasche Flucht erleichtern. Organisierte Gruppen planen ihre Touren effizient, wählen die Objekte genau aus und wechseln häufig ihren Standort. Sicherheitsexperten schätzen, dass diese Form des Einbruchs, der Einbruchstourismus, in Zukunft verstärkt auftritt. Auch Profi-Einbrecher — Einzeltäter mit fundiertem Wissen über Sicherheitstechnik und Profi-Werkzeugsatz — planen Einbrüche genau. Spontan-Einbrecher hingegen suchen Gelegenheiten und machen sich oft mit einfachstem Einbruchswerkzeug ans Werk. Alle Täter gehen jedoch den Weg des geringsten Widerstands: mehr als die Hälfte der Täter lässt sich durch einfache Sicherheitsmaßnahmen abschrecken. Mehr als ein Drittel aller Einbrüche wird im Anfangsstadium abgebrochen, sind effektive Sicherheitsmaßnahmen gesetzt

Erfahrungen vom Profi

Die wichtigsten sicherheitstechnischen Maßnahmen zum Schutz von Häusern sind Alarmanlage, Sicherheitstür und Sicherheitsfenster. Bei Wohnungen steht die Sicherheitstür an erster Stelle gefolgt von Alarmanlage und Sicherheitsschloss.

„Abgesehen von einer Alarmanlage, die einen Einbruch nur meldet, sollten immer mechanische Barrieren vorhanden sein, um das Einbrechen zu erschweren. Mechanische Schutzvorrichtungen halten den Täter je nach Ausführung eine bestimmte Zeit auf und bieten Einsatzkräften die Möglichkeit, den Tatort vor Abschluss des Diebstahls zu erreichen. Alarmanlagen sind eine wichtige Ergänzung zur Abschreckung und Information an Umfeld und Behörden im Falle eines Einbruchs.“
Robert Goliasch, Sprecher  der Wiener Berufsdetektive

Der wesentlichste Punkt für die Konsumenten ist, dass alle bereits vorhandenen Sicherungen, und zwar immer auch dann, wenn man das Haus oder die Wohnung nur kurze Zeit verlässt, verwendet werden. Das bedeutet: Schlösser zweimal versperren, auch Zusatzschlösser versperren und die Fenster nicht gekippt lassen. Ein durchschnittlicher Einbruch dauert vom Eindringen in das Objekt bis zum Verlassen des Objekts mit der Beute drei bis sieben Minuten. Die Erfahrung der Berufsdetektive zeigt, dass Einbrüche vor allem deswegen passieren, weil die vorhandenen Sicherungen nicht angewandt werden.

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