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Wir brauchen die AUA als Home-Carrier

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Walter Ruck
© ian ehm

Ob es die Austrian Airlines gibt oder nicht, ist alles andere als egal. Denn die AUA ist nicht bloß ein Tochterunternehmen eines deutschen Luftfahrtkonzerns und damit irgendein „ausländisches Unternehmen”. Sie ist vielmehr das zentrale Rückgrat unserer internationalen Verkehrsanbindung und ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor, wie die Wirtschaftskammer Wien aktuell berechnet hat. Denn die AUA trägt 2,7 Milliarden Euro zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 17.700 Arbeitsplätze und bringt dem Staatshaushalt rund 960 Millionen Euro an Steuern und Abgaben pro Jahr.

Ohne die AUA wäre die wirtschaftliche Existenz tausender heimischer Betriebe gefährdet. Ohne die AUA würde die Zahl der Kongresse in Wien massiv sinken. Ohne die AUA würden internationale Konzerne ihre Wiener Osteuropa-Headquarters in Frage stellen. Ohne die AUA würden der Wiener Tourismus und auch die Warenlogistik massiv leiden.
Walter Ruck

Für uns steht viel auf dem Spiel

Im vergangenen Jahr transportierte die AUA 43 Prozent der Passagiere des Flughafens Wien. Die AUA ist damit der mit großem Abstand dominierende Home-Carrier des Wiener Flughafens. Die Wirtschaft in Österreich und ganz besonders die Wiener Wirtschaft braucht die AUA als starken Home-Carrier. Daher ist es richtig, diese Fluglinie zu retten. Und es ist auch richtig, die Hilfsgelder mit einem österreichischen Einfluss auf die Zukunftsentscheidungen des Unternehmens zu verbinden. Denn für uns steht viel auf dem Spiel.




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