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Wiens Industrie: Regional verankert, international stark aufgestellt

Industrie-Obmann Stefan Ehrlich-Adám: „Industrie leistet national und international großen Beitrag" – Kampagne WeltWeit Wien holt elf internationale Projekte vor den Vorhang" - Zwei Drittel der Wiener Industrie-Produkte werden exportiert

v.l. GF Karl Sagmeister von  Schneider Electric, Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám
© Florian Wieser v.l. GF Karl Sagmeister von Schneider Electric, Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám
„Die Wiener Industrie scheint auf den ersten Blick klein zu sein, aber leistet einen großen Beitrag – und das regional, national und international"
Stefan Ehrlich-Adám, Industrie-Spartenobmann in der Wirtschaftskammer Wien

Die Industrie sichert Arbeitsplätze, sorgt für Innovation und Weiterentwicklung und ist weltweit mit ihren hochwertigen Produkten sehr gefragt.

Oder wussten Sie, dass….
… dank eines Wiener Unternehmens in Australien die weltweit erste Straßenbahn mit speziell entworfenen Surfboard-Haltern fährt? (Unternehmen: Bombardier Transportation Austria)
… eine der besten technischen Universitäten der Welt, die Curtin University in Australien, durch Wiener Schließsysteme abgesichert ist? (Unternehmen: EVVA Sicherheitstechnologie)
… das Bier der Brauerei in Enschede wegen des Industrieschalters einer Wiener Firma im wahrsten Sinne des Wortes weiter fließen kann? (Unternehmen: Kraus&Naimer)
… eine Wiener Firma im Jahr 2018 weltweit 30 Millionen Bäume pflanzte? (Unternehmen: Mondi)
… ein Floridsdorfer Unternehmen die in Neu-Delhi eingesetzte Bahnbaumaschine mit Hightech-Lacken vor UV-Strahlung und anderen Einflüssen schützt? (Unternehmen: Rembrandtin Lack)
… Wiener Antriebstechnik den Betrieb in einem Hotel-Komplex in Dubai am Laufen hält? (Unternehmen: Schiebel Antriebstechnik)
… die größte Kläranlage Europas wegen Technik aus Wien funktioniert? (Unternehmen: Schneider Electric)
… eine Wiener Firma Bolivien dabei unterstützt, die Energie-Drehscheibe Südamerikas zu werden? (Unternehmen: Siemens Österreich)
… auf den Philippinen Containersäcke aus Wien auf die Schiffe verladen werden? (Unternehmen: Starlinger)
… die „DOMINANT", die meistgespielte und bekannteste Violinsaite der Welt, in Wien entwickelt wurde? (Unternehmen: Thomastik-Infeld)

… die Durchsagen auf der höchstgelegenen Luftseilbahn Europas am Matterhorn dank eines Wiener Systems funktionieren? (Firma: Kapsch Group) 

Kampagne WeltWeit Wien

„Es ist Zeit, dass man die Industriebetriebe vor den Vorhang holt und zeigt, was diese weltweit leisten", so Ehrlich-Adám. Vom 17. Juni bis 3. Juli steht die Wiener Industrie darum mit der Kampagne „Weltweit Wien. Die Wiener Industrie" in der ganzen Stadt sowie natürlich auch international im World Wide Web im Mittelpunkt. Dabei werden Leuchtturmprojekte in den Fokus gerückt.

Eines dieser Leuchtturmprojekte ist Schneider Electric. „Ich freue mich Teil der Kampagne zu sein, die die produzierenden Unternehmen in Wien noch sichtbarer macht", sagt Geschäftsführer Karl Sagmeister. Die in Floridsdorf produzierten Frequenzumrichter helfen dabei, Anlagen auf der ganzen Welt energieeffizienter zu gestalten. Aktuell sind seine Produkte etwa in einer Kläranlage in Frankreich zu finden, in der zwei Drittel des Pariser Abwassers aufbereitet werden. „Wir arbeiten seit Jahren eng mit diversen Forschungseinrichtungen zusammen. Unsere Produkte werden weltweit eingesetzt, um CO2 zu sparen und die Umwelt zu schonen.

Kampagnensieger wählen und selbst gewinnen

Auf www.weltweit.wien werden alle elf Projekte der Kampagne vorgestellt. Die Wienerinnen und Wiener sind dazu eingeladen, ihr Industrieprojekt des Jahres zu wählen. Unter allen Teilnehmern wird ein Reisegutschein im Wert von 3.000 Euro verlost.

Wiener Industrie - Fakten

Die 550 Industriebetriebe in Wien sichern insgesamt rund 140.000 Arbeitsplätze. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl des 9. und 11. Bezirks zusammen. In den 91 Ausbildungsbetrieben werden jährlich 900 Lehrlinge ausgebildet. Gleichzeitig sichern die Unternehmen die Zukunft: Jedes Jahr investieren die Betriebe eine Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung. Kein Wunder also, dass die Wiener Produkte auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Ausland erwirtschaftet und belaufen sich auf 17,6 Milliarden Euro.

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