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Wiener Unternehmer brauchen mehr Geld für Cybersicherheit

Heimhilcher fordert Aufstockung der Mittel des aws – Bedrohung durch Cyberangriffe bleibt weiter hoch

Heimhilcher
© Florian Wieser

„2,3 Millionen Euro stellte das austria wirtschaftsservice (aws) für die KMU Cybersecurity Förderung zur Verfügung. Ab 1. April konnten Unternehmer ihre Förderansuchen einreichen.„Gerade für Klein- und Mittelbetriebe, das Herz unserer Wirtschaft, ist diese Förderung sehr wesentlich, um ihre IT vor einer Cyberattacke bestmöglich zu schützen“, betont Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien.

„Unsere Klein- und Mittelbetriebe sind besonders gefährdet, da sie in den seltensten Fällen einen IT-Experten im Haus haben“
Martin Heimhilcher

Mittlerweile ist der Betrag zur Gänze ausgeschöpft. Antragsteller kommen derzeit auf eine Warteliste. Für Heimhilcher ist klar: „Es braucht mehr Fördermittel für Cybersicherheit. Der Topf muss unbedingt aufgestockt werden, wie die große Nachfrage zeigt.“

Cyberangriffe unbedingt anzeigen

Die Zahlen der Cyberangriffe sind sehr deutlich: In Wien stieg die Zahl der Fälle von 2020 auf 2021 um 22,4 Prozent auf 17.068. Österreichweit gab es 46.179 Anzeigen. „Im Falle eines Cyberangriffes sollte man diesen unbedingt anzeigen“, sagt Heimhilcher. Generell ist die Bedrohung in den letzten beiden Jahren gestiegen. Einerseits durch das Verlagern der Arbeit ins Homeoffice aufgrund der Pandemie und andererseits durch die Ukraine-Krise. Dieser Konflikt wird auch über das Internet geführt und Cyberangriffe können nicht ausgeschlossen werden.

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