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Wiener Mütter werden heuer um 41 Millionen Euro beschenkt

Wiener Handelschef Trefelik: Konsumenten kaufen Muttertagsgeschenke fast ausschließlich in stationären Geschäften. Vor allem Blumen- und Süßwarenhandel profitieren. Jeder Zweite schenkt – und zwar im Schnitt um 44 Euro.

Muttertag
© racamani - Fotolia

Am Sonntag ist Muttertag. Beschenkt werden an diesem besonderen Tag natürlich die eigene Mutter (81%), aber auch die Lebenspartnerin (20%), die Schwiegermutter (10%), die Großmutter (5%) und die Schwester (5%). Im Schnitt gibt jeder, der schenkt, 44 Euro für Blumen, Pralinen, Parfüms und andere Aufmerksamkeiten aus. "Die Wienerinnen und Wiener lassen es sich nicht nehmen, ihren Müttern einmal im Jahr eine besondere Freude zu machen und ein Zeichen der Liebe und Wertschätzung zu schenken", erklärt Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien, die die repräsentative Befragung von 500 Wienerinnen und Wienern durch das Institut SOZAB beauftragt hat.

Wiener Blumenhandel profitiert am meisten

Das häufigste Muttertaggeschenk sind Blumen (73%), gefolgt von Pralinen bzw. Süßigkeiten (19%) und Accessoires bzw. Schmuck (10%). Aus wirtschaftlicher Sicht sind die kommenden Tage die wichtigsten: Rund 80 Prozent der Befragten besorgen ihre Geschenke diese Woche oder gar erst am Muttertag selbst, und zwar fast ausschließlich in stationären Geschäften (93 %). Nur sieben Prozent der Befragten kaufen ihre Muttertaggeschenke überwiegend online ein. "Die Wiener Geschäfte bieten viele Geschenkideen und helfen fachkundig und liebevoll, das richtige Präsent zu finden. Genau das schätzen die Kundinnen und Kunden", berichtet Trefelik aus der Umfrage. Ihr zufolge schätzen es die Befragten, das Produkt direkt ansehen zu können und keine Lieferzeiten zu haben. Auch das Shoppingerlebnis wird häufig als Grund genannt, für den Muttertag im Geschäft und nicht online einkaufen zu gehen. 

Männer schenken häufiger als Frauen

Während Einkäufe im übrigen Jahr mehrheitlichen von Frauen erledigt werden, ist das zu Muttertag umgekehrt: Laut der Befragung gehören heuer 58 Prozent der Wiener zu den Schenkern, aber nur 42 Prozent der Wienerinnen. Die eifrigsten Käufer sind Männer bis 49 Jahre. Insgesamt geben Männer durchschnittlich um drei Euro mehr aus als Frauen. Mit zunehmendem Alter steigen die Ausgaben; es werden mehr bzw. teurere Geschenke gekauft. In Summe ist den Wienerinnen und Wienern der heurige Muttertag 41 Millionen Euro wert. "Der wichtigste Umsatzimpuls im Monat Mai", wie Trefelik anmerkt.

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