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Wie Betriebe von Studenten lernen

Im Rahmen eines Mentoring-Programms haben junge Studenten der MODUL University Vienna (MU) Wiener Betriebe begleitet, Projekte ausgearbeitet und Wissen eingebracht. Die Bilanz kann sich sehen lassen.

© Modul University

Junge Menschen können von erfolgreichen Unternehmen viel lernen. Doch geht es auch umgekehrt? Neun Wiener Betriebe wollten das genauer wissen und machten beim Mentoring-Programm der MODUL University Vienna (MU) mit. Ihre Mentees waren Bachelor-Studenten im letzten Studienjahr, die durch ihre bisherigen Leistungen besonders positiv aufgefallen sind. 

„Die Chance auf eine Zusammenarbeit mit einem Betrieb gibt es nur für die Besten der Besten. Diesen Studenten wollen wir einen exklusiven Einblicke in den Management-Alltag von Führungspersönlichkeiten geben.“
Dagmar Lund-Durlacher, Professorin an der Modul University und für das Programm zuständig

Außerdem ergeben sich dadurch für die Mentees zahlreiche Kontakte, die für das spätere Berufsleben wichtig sein können. Von der Zusammenarbeit profitieren auch die Unternehmen sehr. Denn bei ihrer laufenden Arbeit oder zu einer konkreten Problemstellung bekommen sie die frische, unverbrauchte Sicht eines Außenstehenden. Nach Abschluss des Projekts zeigten sich Mentoren und Mentees sehr zufrieden.

ketchum
© Ketchum Publico Valerie Pretscher (l.) lernte bei Saskia Wallner, Chefin der PR-Agentur Ketchum Publico, wie facettenreich Kommunikationsarbeit ist.

Betriebe nützen die Sicht der Studenten

„Ich habe Saskia Wallner wie ein Schatten begleitet”, berichtet Studentin Valerie Pret-scher, die die Chefin der PR-Agentur Ketchum Publico als Mentorin bekam. Sie habe bei Meetings, Brainstorming Sessions und Kreativworkshops mitgemacht und ihre Sicht als Studentin eingebracht. Ihr Programmauftrag: Die Wirklichkeiten hinter PR kennenlernen. Über PR habe sie ebenso viel gelernt wie über Führung, Management und Social Skills. 

student
© MODUL University Mentee Alexander Meindl (r.) gab seinem Mentor Patrick Adamle (MRP Hotels) neue Einblicke zum Thema Städtetourismus.

Im Juni schließt sie ihr Studium ab, danach geht es für ein Jahr nach Amsterdam, wo sie in einem Hotel arbeiten wird. Auch andere Studenten blicken auf eine spannende Zusammenarbeit mit ihren Partnerbetrieben und Mentoren zurück. Ludmila Tibulschi etwa ließ das Palais Hansen Kempinski Vienna in die Welt von Instagram eintauchen. Valerie Urdich unterstützte die Hotels Imperial und Bristol bei der Frage, warum viele junge Menschen die Hotelbranche als Karrierepfad meiden. Alexander Meindl untersuchte den Tourismus in vier deutschen Städten und gab sein Wissen an MRP Hotels weiter. Alexander Tiberius Semrl arbeitete zum Thema Digitalisierung von Destinationen in Europa mit dem Beratungsunternehmen Roland Berger zusammen. Und Jennifer Kola untersuchte für den SK Rapid die Präsenz von Frauen in dessen Business Club.

 

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