th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Wenn Mitarbeiter mobile Geräte betrieblich nützen

Viele Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, eigene Smartphones & Co betrieblich zu verwenden. Dabei werden auch  Unternehmensdaten häufig darauf abgespeichert.

Computer
© shutterstock_186421361

Mit „Bring your own device“ (BYOD) wird die Strategie bezeichnet, Mitarbeitern den Einsatz ihrer privaten IT-Geräte für berufliche Tätigkeiten zu erlauben. Daraus entstehen aber auch neue Gefahrenpotenziale. Aus unternehmerischer Sicht liegen die Vorteile auf der Hand: Kosten für neue Hardware können eingespart werden, Mitarbeiter können ihre Geräte selbst aussuchen und es entfällt die Notwendigkeit viele Geräte zeitgleich mit sich zu tragen.

IT-Sicherheit bedenken

Problem bei dieser Strategie ist, dass Unternehmensdaten auf Geräten gespeichert werden, die von der eigenen IT-Mannschaft nicht verwaltet und überprüft werden können. Die Haftung des Unternehmens für Verletzungen des Datenschutzes oder der Geheimhaltung bleit aber bestehen. Daher ist der Einsatz von Mobile Device Management-Software dringend empfohlen. Diese ermöglicht die Trennung in private und dienstliche Bereiche auf den Geräten

IT-Vereinbarung

Nutzen Mitarbeiter ein privates Gerät für ihre Arbeit, empfiehlt es sich ein IT-Betriebsvereinbarung zu treffen. Diese Fragen müssen u.a. geklärt werden:

  • Was passiert, wenn das private Gerät im Betrieb zu Schaden kommt?

  • Wie sieht es mit den Unternehmensdaten aus, die dann ja auch auf dem privaten Notebook oder Tablet gespeichert werden?

  • Wie kann man sicherstellen, dass ggf. bei Kündigung des Mitarbeiters diese Daten nicht am Gerät bleiben?

  • Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen, Abläufe für Schadensfälle und Regeln für das Speichern von Daten müssen getroffen werden?


 

Das könnte Sie auch interessieren

  • Servicenews
V.l.: Firmeninhaber Harald Kästner, WKOimBezirk-Obfrau Margarete Kriz-Zwittkovits, BV Daniel Resch, Adam Christian, Post Partner Management, bei der offiziellen Eröffnung

Neuer Postpartner in Döbling

Vorhandene Ressourcen und gute Frequenzlage bieten optimales Angebot mehr

  • Servicenews
Ein Ansprechpartner vor Ort für alle Wirtschaftstreibenden in Floridsdorf. Von der Belebung der Geschäftsstraßen bis zum Glasfaserausbau. WK Wien Bezirksobmann Robert Feldmann

Floridsdorfer Betriebe vernetzen sich

Drei Businesstreffen haben mittlerweile in Floridsdorf stattgefunden. Dabeihat sich viel getan. Von neuen Mitgliedern für Einkaufsstraßenvereine bis zur Zusammenarbeit von Industriebetrieben beim Glasfaseranschluss. mehr