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Was die Monate der Umgestaltung der Neubaugasse mit sich bringen

Im Jänner beginnen die Bauarbeiten für die neue Begegnungszone im 7. Bezirk im Abschnitt von der Mariahilfer Straße bis zur Burggasse.

Rainer Newald, WK Wien-Bezirksobmann im 7. Bezirk: „Ich wünsche mir, dass die Begegnungszone Neubaugasse eine zukunftssichere Lösung ist. Dies wäre ein wesentlicher Beitrag zur Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes und Stärkung der Aufenthaltsqualität
© wkw/kolokolow Rainer Newald, WK Wien-Bezirksobmann im 7. Bezirk: „Ich wünsche mir, dass die Begegnungszone Neubaugasse eine zukunftssichere Lösung ist. Dies wäre ein wesentlicher Beitrag zur Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes und Stärkung der Aufenthaltsqualität

Auslöser für das Projekt ist die Erweiterung des Wiener U-Bahn-Netzes: Ab September 2020 sollen - nach zahlreichen punktuellen Vorarbeiten im Bezirk - die eigentlichen Tiefbauarbeiten für die neue U2-Station „Neubaugasse” beginnen. Dann wird die Kreuzung Kirchengasse/Lindengasse als Baufeld benötigt, d.h. die Buslinie 13A kann dort nicht mehr in Richtung 9. Bezirk durchfahren.

Nach intensiven Diskussionen fiel die Entscheidung für eine Doppelführung des 13A in der Neubaugasse. Um sowohl einen komfortablen Busbetrieb für die Fahrgäste als auch eine Attraktivierung der Geschäftsstraße zu erreichen, entschied man sich für die Schaffung einer Begegnungszone. Die Begegnungszone wird barrierefrei ausgestaltet. Fahrbahn und Gehbereiche werden gepflastert und optisch unterschiedlich ausgestaltet. Die Bushaltestellen sind so angeordnet, dass kein Fahrbahn-Verschwenk nötig ist - der übrige Fahrzeugverkehr wartet in dem Fall hinter dem Bus. Alle Fahrzeuge dürfen maximal 20 km/h schnell fahren. Alle Verkehrsteilnehmer sind gleichberechtigt und zur gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet.

Planung im Detail

Für Liefertätigkeiten per Lkw wird es weiterhin Ladezonen geben, zusätzliche Haltebereiche stehen auch Pkw für Ladetätigkeiten oder zum kurzen Ein- bzw. Aussteigenlassen zur Verfügung. Die Schanigärten konnten weitgehend erhalten werden und werden neu angeordnet. Es werden weitere Sitzgelegenheiten und kleinklimatisch wirksame Begrünungsmaßnahmen (Baumpflanzungen, Grünflächen, Nebelstelen, etc.) geschaffen. Bereits Anfang des Jahres wird abschnittsweise mit Wasserrohr- und Stromkabel-Arbeiten begonnen. Die Geschäfte bleiben zu Fuß erreichbar. Zufahrtsmöglichkeiten per PKW oder LKW sind im jeweils aktiven Bauabschnitt nur erschwert möglich. Provisorische Lademöglichkeiten werden in den Sackgassenbereichen der Seitengassen eingerichtet.  Ab April erfordern Gleisbauarbeiten im Kreuzungsbereich Westbahnstraße/Neubaugasse/Siebensterngasse eine Sperre des Durchzugsverkehrs.

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