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Walter Ruck auf Wirtschaftsmission im Iran

WKW Präsident Ruck mit Unternehmen in Teheran und Isfahan – Kooperation im Bereich Bildung vereinbart – Großes Interesse an rotweißroten Stadttechnologien und Tourismus-Know-how

© wkw Präsident Masoud Khansari, Wirtschaftskammer Teheran (l.) und WKW-Präsident Walter Ruck unterzeichnen ein Kooperationsabkommen

Seit vielen Jahren sind Produkte und Dienstleistungen heimischer Firmen im Iran geschätzt. Besonders elektrische Maschinen, chemische und pharmazeutische Erzeugnisse sowie Beförderungsmittel österreichischer Herkunft werden im Iran stark nachgefragt. Im Vorjahr beliefen sich die Exporte Österreichs an den erdölreichen Staat in Summe auf 276 Mio. Euro. 84 Mio. Euro davon entfielen auf Wiener Exporte. Im Gegenzug wurden Waren und Güter, vor allem Erdöl, im Wert von rund 100 Millionen Euro nach Österreich importiert. „Diese Zahlen noch weiter zu steigern, ist unser Ziel. Mit dem guten Ruf Österreichs als Wirtschaftspartner und dem Know-how unserer Unternehmen werden wir das erreichen“, sagt Walter Ruck im Zuge einer mehrtägigen Wirtschaftsmission im Iran. Begleitet wird die Wirtschaftskammer dabei von mehr als 30 heimischen Unternehmen aus verschiedensten Branchen, darunter bekannte Firmen wie Frequentis, Reiwag oder VA-Tech.

„Österreich und den Iran verbindet eine lange und erfolgreiche Wirtschaftsbeziehung. Zu dieser wollen wir mit den Unternehmen, die uns auf dieser Wirtschaftsmission begleiten, neue Kapitel hinzufügen
Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, 

Verstärkte Zusammenarbeit im Bildungssektor

Ruck unterzeichnet im Rahmen der Wirtschaftsmission ein Kooperationsabkommen mit der Wirtschaftskammer Teheran. Inhalt ist eine verstärkte Zusammenarbeit im Bildungssektor, vor allem mit den Tourismusschulen Modul. In Isfahan steht ein Treffen mit dem Bürgermeister auf dem Programm, um Stadtentwicklungsprojekte zu besprechen. Dort herrscht großes Interesse an Wiens Erfahrungen und Technologien für smart cities. Ruck trifft auch den Tourismusdirektor Isfahans, um den Städtetourismus nach Wien weiter anzukurbeln.

Presseaussendung

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