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WKW ehrt Stefan PETROWSKY mit Silberner Ehrenmedaille

Der langjährige Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Industrie Wien Mag. Stefan Petrowsky wurde Ende November von der Wirtschaftskammer Wien mit der Großen Silbernen Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Ehrung
© pictures born

„Stefan Petrowsky war und ist stets eine verlässliche Stütze der Sparte. Durch seine interessenpolitische Erfahrung bereichert er die Arbeit der Sparte Industrie sehr“. bedankte sich Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám bei seinem Stellvertreter für sein Engagement.

Und dieses Engagement kann sich sehen lassen: Stellvertretender Spartenobmann ist KommR Petrowsky nun schon seit 25 Jahren. Doch damit nicht genug: Von 1988 bis Herbst 2018 war der geschäftsführende Gesellschafter der ELKA BeteiligungsGmbH Mitglied des Finanzausschusses der WKW, diese Funktion beendete erst vor wenigen Wochen. Seit 29 Jahren ist er auch Mitglied des Wirtschaftsparlaments. In der Jahren 1990 - 2005 war er zusätzlich Mitglied im Fachverbandsausschuss Maschinen- und Stahlbauindustrie. Fast ebenso lang, von 1993 bis 2005, war Petrowsky Mitglied des erweiterten Präsidiums der Wirtschaftskammer Wien.

Karriere mit Lehre

Seine berufliche Karriere startete Petrowsky mit einer Lehre und Meisterprüfung als Platten- und Fliesenleger im elterlichen Betrieb Gebr. Andreae. Es folgte ein Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule für Welthandel. Nach dem Abschluss war Petrowsky an der Wirtschaftsuniversität Wien als Assistent und Lektor aktiv.

1976 trat er in die Fa. Kraft und Wärme ein. Das im Bereich der Haustechnik, im Rohrleitungsbau und in der Gas- und Wasserversorgung tätige Unternehmen hatte damals rund 180 Beschäftigte. Ab 1978 war Petrowsky Alleingeschäftsführer und ab 1984 Gesellschafter des Unternehmens. Im Jahr 2000 verkaufte er die Kraft und Wärme-Gruppe mit rund 450 Beschäftigten und wurde anschließend Konsulent und Unternehmensberater sowie geschäftsführender Gesellschafter der ELKA BeteiligungsGmbH.

Die diesjährige Auszeichnung der WK Wien ist nicht seine erste: Für seine Verdienste wurde ihm bereits 1999 der Titel Kommerzialrat verliehen. Außerdem erhleilt er das  Goldene Verdienstzeichen der Stadt Wien für die Einführung der „grabenlosen Rohrverlegung“.



 

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