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WK Wien: Smodics-Neumann erfreut, dass AK die Forderung nach Sicherheit für Lohn- und Sozialstandards aufgreift

150.000 entsendete Arbeitskräfte jährlich – 4,4 Milliarden Umsatzentgang für heimische Betriebe – 535 Millionen Aufwand für höhere Arbeitslosengeld-Zahlungen infolge Verdrängung heimischer Arbeitskräfte



© wkw

Die Freiheiten der Europäischen Union sind ein wichtiger Bestandteil der Zukunft unserer Gesellschaft. Immer mehr zeigen sich jedoch Auswirkungen, wie bei der Entsenderichtlinie, die Verlierer hervorbringen. Denn die Entsendungen nach Österreich steigen und bringen Wirtschaft und Arbeitsplätze unter massiven Druck. Vor allem Wien durch seine Nähe zu Osteuropa und insbesondere das Bau- und Baunebengewerbe haben gegen die Konkurrenz aus Osteuropa mit drastisch niedrigem Lohn- und Abgabenniveau das Nachsehen. 

„Es ist Zeit, die Position der heimischen Wirtschaft gegenüber der Konkurrenz aus Osteuropa zu stärken.Wenn die Politik nicht will, dass im Gewerbe und Handwerk ganze Branchen sterben, muss jetzt gehandelt werden. An den Umsätzen hängen schließlich Arbeits- und Lehrplätze. Für alle Unternehmen müssen die gleichen Rahmenbedingungen gelten.“
Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien

Best- statt Billigstbieterprinzip

Die Wirtschaftskammer Wien fordert faire Rahmenbedingungen für Unternehmen und damit eine faire Vergabe. Das bedeutet eine stärkere Gewichtung von Qualitätsaspekten in der Auftragsvergabe – Stichwort Best- statt Billigstbieterprinzip – und die Einhaltung der Spielregeln auch während der Ausführung des Auftrags und damit die Überwachung der Ausführung auf Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Strafen, wenn ausländische Unternehmen gegen inländische Vorschriften oder Mindestlöhne verstoßen, müssen auch im Herkunftsland konsequent exekutiert werden können.

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