th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Vorsorgen vor der nächsten Welle

Was Unternehmen jetzt tun können

omicron
© diy13/Shutterstock

In den nächsten Wochen könnte die Covid-Mutation Omikron in Österreich neue Infektionsrekorde verursachen, meinen Experten. Auch wenn der Krankheitsverlauf in den meisten Fällen mild sein dürfte, ist dennoch mit einem hohen Personalausfall in den Betrieben durch Krankenstand und Quarantäne zu rechnen. Was Unternehmen jetzt tun können.

 

  1. 3G-Kontrolle am Arbeitsplatz
    Überprüfen Sie vermehrt die Einhaltung der 3G-Regel am Arbeitsplatz. Zur digitalen Überprüfung empfehlen wir die GreenCheck-App.
     
  2. Motivation zur „Booster-Impfung“
    Die dritte Dosis (Booster-Impfung) schützt laut Wissenschaft besser vor Omikron als die Immunisierung mit nur zwei Dosen. Derzeit kann man vier Monate nach der zweiten Impfung „boostern”. Motivieren Sie dazu!
     
  3. Betriebliches Testen fortführen
    Mit dem Förderprogramm „Betriebliches Testen” erhalten Unternehmen eine kostendeckende Förderung pro durchgeführter Antigen- oder PCR-Testung. Das schließt auch die Testung von externen Personen ein. PCR-Tests sind genauer als Antigen-Tests und daher nach Möglichkeit bevorzugt durchzuführen.
     
  4. Hygienemaßnahmen einhalten
    FFP2-Masken beim Kontakt mit anderen Menschen, regelmäßiges Händewaschen, Abstandsregeln und die Staffelung der Pausenzeiten können Ansteckungen im Betrieb vorbeugen.
     
  5. Fixe Teams bilden
    Bei Schichtablösungen sollte physischer Kontakt vermieden werden, die Informationsweitergabe sollte virtuell erfolgen. Die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft kann damit trotz getrennter Teams aufrechterhalten werden.
     
  6. Bei Verdacht rasch handeln
    In Zweifels- und/oder Verdachtsfällen von Infektionen und betroffenen Kontaktpersonen empfiehlt sich präventives Handeln wie z.B. das Arbeiten im Home-Office.
     
  7. Präventionskonzept erneuern
    Passen Sie Ihr Präventionskonzept an die veränderte Lage an. Eine Mustervorlage gibt’s auf der Startseite von wko.at/corona.
     
  8. Einführung strengerer Regeln
    Die von der Politik vorgegebenen Maßnahmen für den Arbeitsplatz können von den Unternehmen im begründeten Bedarfsfall verschärft werden. So kann anstelle der 3G-Regel etwa 2,5G (geimpft, genesen oder PCR-getestet) als Regel eingeführt werden bzw. können Veranstaltungen unter Einhaltung von 2G+ (geimpft, genesen und jedenfalls auch getestet) stattfinden.
     
  9. Notfallpläne aktualisieren
    Aktualisieren Sie Ihre internen Notfallpläne mit Fokus darauf, dass eine größere Anzahl Ihrer Arbeitskräfte im Krankenstand oder in Quarantäne sein könnte und daher nur beschränkt einsatzfähig ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Pakete

Versendet, aber nie angekommen

Gerade vor Weihnachten wurden viele Geschenke online bestellt. Doch wer haftet, wenn das bestellte Paket vom Verkäufer zwar versendet wurde, beim Käufer aber nie ankommt? mehr

Fachkräftemangel

Hilfe bei der Fachkräftesuche

Mitarbeiter als Erfolgsbasis: Mit welchen Serviceleistungen die Wirtschaftskammer Wien die Betriebe in ihrer Personalpolitik unterstützt. mehr

Clemens Schmidgruber, stehend, Arme verschränkt lächelnd

WK Wien: Neujahr ist oft zusätzlicher Ansporn für Gründer:innen

Gerade zum Jahreswechsel überlegen viele Menschen, etwas Neues zu wagen – zum Beispiel den Schritt in die Selbstständigkeit. Eine gute Vorbereitung ist dabei der halbe Erfolg. mehr