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Vom Friseur bis zur Kosmetik und Massage: Dienstleistungsbetriebe sind für die Wiener offen

Strenge Hygieneregeln, Abstand halten und nur eine bestimmte Anzahl an Kunden sind die Voraussetzung für die Weiterarbeit von Dienstleistungsbetrieben

Friseur
© Bounce/Getty Images

Ein Hauch von Normalität durch Wohlbefinden für den Körper bleibt vorerst möglich. Und das betrifft viele, vor allem kleinere Wiener Unternehmen. Die Zahlen sprechen für sich, immerhin gibt es derzeit rund 1.750 Friseurbetriebe und fast 3.500 Mitglieder der Fußpfleger, Kosmetiker, und Masseure in Wien.

"Wir haben offen, wir halten uns an die Vorschriften, deshalb kann jeder einen Corona-konformen Friseurbesuch machen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich verwöhnen“
Marcus Eisinger, Innungsmeister der Friseure

„Wir haben grundsätzlich bereits sehr strenge Hygieneregeln und sind erleichtert, auch während dieser schwierigen Zeit unserer Arbeit nachgehen zu können“, so Petra Felber, Innungsmeisterin der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure in der Wirtschaftskammer Wien. „Jeder Unternehmer ist jetzt dazu aufgefordert, nochmals alle Abläufe im Betrieb zu überprüfen und eventuell nachzubessern“. 

Terminvereinbarung wird empfohlen

Auch Heilmasseure, Visagisten, Tätowierer, Piercer und Nagelstudios halten den Betrieb aufrecht und kümmern sich um das körperliche damit auch geistige Wohl ihrer Kunden. Es müssen jedoch pro Kunden zehn Quadratmeter an Fläche zur Verfügung stehen, in kleinen Geschäftslokalen ist dann nur ein Kunde möglich. Weiters gilt Abstands- und Maskenpflicht sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Eine Terminvereinbarung wird empfohlen, teilweise wird auch mit Plexiglaslösungen gearbeitet.

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