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Vollelektrisch durch die Stadt

Tier setzt nicht nur bei Scootern auf E-Mobilität, sondern auch bei den Wartungsfahrzeugen.

Davor Sertic (WK Wien, 2.v.l.) und Maximilian Nageler (Tier, 2.v.r.) mit zwei der 80 Scooter-Ranger, die Tier ab dem nächsten Jahr für Reparaturen ausschickt.
© wkw/puntschart Davor Sertic (WK Wien, 2.v.l.) und Maximilian Nageler (Tier, 2.v.r.) mit zwei der 80 Scooter-Ranger, die Tier ab dem nächsten Jahr für Reparaturen ausschickt.

Laut einer Studie im Zuge des EU-Projekts „Pasta” aus dem Jahr 2019 gehen die Wiener rund 190 Minuten zu Fuß pro Woche. Eine schnelle und gemütliche Alternative dazu bieten E-Scooter wie jene von Tier. Seit 2018 ist das Start-up in Wien aktiv und stellt mittlerweile 1500 Scooter zur Verfügung. Damit diese immer funktionstüchtig sind, wird großer Wert auf die Wartung und Logistik gelegt. „Mit nächstem Jahr werden insgesamt 80 Mitarbeiter dafür sorgen, dass unsere Scooter immer in einem Top-Zustand sind”, so Maximilian Nageler, General Manager für Österreich, Schweiz, Slowakei und Ungarn bei Tier.

„E-Mobilität wird den urbanen Verkehr nachhaltig verändern. Tier ist ein tolles Beispiel dafür, wie smarte und emissionsfreie Logistik im Alltag funktionieren kann.“
Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Wien, 

Die „Ranger” fahren durch die Stadt direkt zu den Scootern und reparieren sie vor Ort oder tauschen die Akkus aus, wenn diese nach rund 40 Kilometern leer sind. Eine Herzensangelegenheit ist dem Unternehmen, dass E-Mobilität ganzheitlich gesehen wird. „Wir wollen die Mobilität zum Guten verändern, da ist es für uns nur logisch, dass alle unsere Fahrzeuge emissionsfrei fahren”, so Nageler. Denn nicht nur die Leih-Scooter sind elektrisch, sondern auch die Fahrzeuge der Ranger. Neben Lastenrädern und kleinen E-Vans, die Platz für frische Akkus bieten, kommen auch elektrische Kastenwägen zum Einsatz.

Tier wächst weiter

In 162 Städten und 17 Ländern ist Tier schon aktiv und wächst mit der Übernahme von nextbike auch in Wien weiter. Ab April ersetzt „WienMobil Rad” die altbekannten Citybikes. „Gemeinsam mit den Wiener Linien errichtet nextbike die Stationen, stellt die Räder zur Verfügung und den Betrieb sicher“, so Nageler.

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