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Mein WKO

Viele Wiener Betriebe bei #schaffenwir mit an Bord

Mit der Kommunikationsoffensive #schaffenwir gibt die WKO unternehmerischen Leistungen die Bühne, die ihnen gebührt. Ob unternehmerisch, sozial oder regional - die Erfolgsgeschichten, die engagierte Unternehmer schreiben, sind spannend und erzählenswert.

#schaffenwir
© Wolfgang Riepl

Die Themenfelder, in denen Wichtiges geschaffen werden kann, sind grenzenlos. Menschen und ihre Betriebe engagieren sich. Sie halten Tradition, Kreativität, Innovation oder soziales Engagement hoch. Dabei schließt das eine das andere nicht aus. Das beweisen unzählige Betriebe, die sozial verträglich und unternehmerisch erfolgreich arbeiten. Große, mittlere und kleine Betriebe zeigen unter #schaffenwir mit ihrer ganz persönlichen Botschaft und Erfolgsgeschichte, wie sie für ihre Kunden und in weiterer Folge für die Gesellschaft arbeiten, ihren Beitrag leisten. Ein wichtiger Faktor dabei sind die Mitarbeiter. Unternehmer und deren Mitarbeiter sind ein Team. Jeder, der eine gute Idee in die Tat umsetzt, schafft etwas. „Ein faires und gutes Verhältnis zu unseren Mitarbeitern zu haben, ist uns besonders wichtig. Sie sind unser größtes Kapital”, sagt Susanne Schmid, Geschäftsführerin beim Faschingsartikelhändler Ed. Witte, die unter anderem jahrelang den Life Ball unterstützt hat.

Sichbar machen, was die Wirtschaft leistet

Ziel der Initiative ist, mehr Verständnis für das heimische Unternehmertum zu erreichen und zu zeigen, wie vielfältig die Wirtschaft ist. Der Fokus liegt dabei auf der emotionalen Ebene, gezeigt wird nicht abstrakt durch Zahlen und Fakten, sondern durch Bilder und persönliche Geschichten, wie wichtig Unternehmen für die Gesellschaft sind und dass die Betriebe für ihre Leistungen die bestmöglichen Rahmenbedingungen brauchen. In Wien sind zwei Drittel der Arbeitnehmer der gewerblichen Wirtschaft in Klein- und Mittelbetrieben beschäftigt, die meisten in sehr kleinen Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern. Für sie gibt es ebenso Forderungen für bessere wirtschaftliche Bedingungen wie für Ein-Personen-Unternehmen und große Betriebe mit mehr als 250 Mitarbeitern. Die Kampagne richtet sich aber nicht nur an Unternehmer, sondern an alle Österreicher. Daher sind auch viele Betriebe der Bundesländer mit vertreten, die ihre Ideen und Geschäftsmodelle zeigen.

Erfolgsgeschichten noch bis 15. Dezember hochladen

Alle Betriebe, die etwas für die Wirtschaft und Gesellschaft unternehmen, können ihre Erfolgsstorys in den Kategorien „sozial” „regional” und „unternehmerisch” auf schaffenwir.wko.at hochladen - nach dem Motto: „Wirtschaft, das sind wir alle. Jeder, der anpackt statt zuschaut. Jeder, der eine gute Idee in die Tat umsetzt. Alle, die was unternehmen.”

 Vorgestellt werden die Geschichten in Folge auf der Website und auf den Social Media-Kanälen der österreichischen Wirtschaftskammern. Darüber hinaus wird unter allen geteilten Erfolgsgeschichten ein Videodreh verlost.

Die Unternehmen

  • Kaugummi erdölfrei
    Sandra Falkner hat gemeinsam mit Claudia Bergero (im Bild) einen Kaugummi ohne Kunststoffe entwickelt: „Nachhaltigkeit, Regionalität und Geschmack gehören einfach zusammen. Es ist notwendig, dass es zu einem gesamtgesellschaftlichen Umdenken kommt. Unser Alpengummi leistet dazu einen kleinen Anteil.”
  • Restaurant zum Teilen
    Eschi Fiege schafft in ihrem Restaurant auch Arbeitsplätze für Menschen mit Fluchthintergrund: „Das kleine Paradies ist für mich ein Ort der Durchlässigkeit, auch zwischen den Menschen im Haus und den Anrainern. Man kann vieles planen, aber ob die Pläne aufgehen, sieht man erst im Betrieb. Zum Glück kommt unser Konzept gut an.
  • Restwaren für NGOs
    Die Fairmittlerei ist Drehscheibe zwischen Industrie/Handel und NGOs (Nichtregierungsorganisationen), um durch Umverteilung Müll zu reduzieren und NGOs dabei zu helfen, viel Geld zu sparen. „Die einen haben zu viel, die anderen zu wenig. Bringen wir sie doch zusammen”, sagt Michael K. Reiter, der das Konzept nach Österreich gebracht hat
  • Voneinander lernen
    „Was kann ich Sinnvolles mit meiner Zeit tun?” Eine Frage, die sich die Millenials von heute genauso stellen wie Menschen, deren Erwerbslaufbahn eigentlich schon beendet ist, die aber trotzdem eine Menge Energie und Wissen haben, die sie richtig einsetzen wollen. Klaudia Bachinger und Carina Roth bringen die Generationen zusammen
  • Jux-Artikel mit Tradition
    Seit mittlerweile 156 Jahren ist Ed Witte für die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten da. „In Zeiten wie diesen mit starker Konkurrenz durch Mitbewerber und Onlinehandel ist unser Personal unser Kapital”, sagt Susanne Schmid, Geschäftsführerin des Wiener Traditionsbetriebs Ed Witte.
  • Voneinander lernen
    „Wir retten wertvolle Lebensmittel vor der Vernichtung und schaffen Bewusstsein für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen”, sagt Cornelia Diesenreiter, die überschüssiges Obst und Gemüse aus der Landwirtschaft zu Feinkost veredelt. Seit der Gründung im März 2016 konnte sie mehr als 50.000 kg wertvolle Lebensmittel retten
  • Führungen mit Einblick
    Zweistündige Führungen bieten ehrliche Einblicke in eine Welt, die meistens nur aus den Medien bekannt ist. Shades Tours will Fakten zu einem stigmatisierten Thema mit persönlichen Erfahrungen verbinden. Dabei geht es entweder um Armut und Obdachlosigkeit, Flucht und Integration oder um Sucht und Drogen- es führen Betroffene
  • Neue Kunst-Dimension
    „Wir möchten neue Dimensionen von Kunst und Technologie eröffnen und Kunst auf eine neue Art erlebbar machen. Das ist keine leichte Aufgabe, aber gemeinsam schaffen wir das!” In Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden und digitalen Visionären baut Artivive eine Community rund um künstlerische Formen der Augmented Reality auf
  • Bunte Mischung
    Anna Abermann vereint mit der Produktion und dem Vertrieb ihrer Direktsäfte alle Kriterien für #schaffen wir in einem Unternehmen. Ihre Produkte sind biologisch, innovativ und sie verbindet alles mit einer guten Tat, denn mit einem Teil des Verkaufserlöses werden Therapieeinheiten des Kinderhilfswerks unterstützt
  • Erneuert ist günstiger
    Kilian Kaminski und sein Team erneuern in bis zu 40 Schritten Elektrogeräte: „Wir bieten eine Alternative zu Neu- und Gebrauchtprodukten.” Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie umweltschädlich elektronische Neugeräte sind: Es entstehen CO₂-Emissionen, es werden Ressourcen verbraucht und am Ende bleibt Elektroschrott zur Entsorgung.
  • Brustkrebs früh finden
    Marisa Mühlböck lässt als Ergänzung zu Arzt und Mammographie blinde Frauen ausbilden: „Wir bilden blinde und sehbehinderte Frauen zu medizinisch-taktilen Untersucherinnen (MTU) aus, deren überlegener Tastsinn zur verbesserten Brustkrebsfrüherkennung beiträgt.” Ein Beruf, der auch in Österreich anerkannt werden soll.
  • Von hip bis seriös
    Katrin Hoffmann bringt einen neuen Spirit nach Wien: „Gemeinsam mit meiner Partnerin Barbara Daxböck präsentiere ich das bunt gemischte Angebot der Kreativszene. Junge, Alte, Hippe und Seriöse.” Mittlerweile buchen sie für 230 Aussteller die gesamte Ottakringer Brauerei und empfangen dort bis zu 17.000 Gäste an einem Wochenende.

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