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Viele Lichter in dunkler Nacht – Wiener Einkaufsstraßen leuchten weihnachtlich

Bürgermeister Michael Ludwig und WK Wien-Präsident Walter Ruck schalteten heute offiziell die Wiener Weihnachtsbeleuchtung ein.

Viele Lichter in dunkler Nacht – Wiener Einkaufsstraßen leuchten weihnachtlich - Bürgermeister Michael Ludwig (r.) und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck (l.) ließen sich dadurch die Freude an der weihnachtlichen Beleuchtung nicht nehmen.
© Florian Wieser Viele Lichter in dunkler Nacht – Wiener Einkaufsstraßen leuchten weihnachtlich - Bürgermeister Michael Ludwig (r.) und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck (l.) ließen sich dadurch die Freude an der weihnachtlichen Beleuchtung nicht nehmen.

30 Wiener Einkaufsstraßen und Einkaufsgebiete erstrahlen auch heuer wieder in festlichem Glanz. Coronabedingt fand das traditionelle Anknipsen der Lichter wieder in kleinem Rahmen statt. Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck ließen sich dadurch die Freude an der weihnachtlichen Beleuchtung nicht nehmen.

"Wiens Unternehmen werden alles dafür tun, dass sie ihren Kunden und Mitarbeitern einen sicheren Aufenthalt in den Betrieben bieten."
Walter Ruck

Ludwig: Allen Widrigkeiten zum Trotz 

„Wir haben in den letzten Monaten bewiesen, dass wir die großen Herausforderungen der Pandemie und deren Auswirkungen gemeinsam bewältigen können. Wien wird weiterhin den Weg der Sicherheit im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung beschreiten“, betonte der Wiener Bürgermeister. Oberste Priorität habe die Gesundheit der Menschen. „Aber gerade auch in diesen uns alle sehr fordernden Zeiten soll die festliche Beleuchtung vor allem auch Zuversicht und Hoffnung ausstrahlen. Es ist wichtig, dass – allen Widrigkeiten zum Trotz - den Menschen die Freude an der weihnachtlichen Zeit nicht genommen wird! Solidarität, Nächstenliebe und Zusammenhalt sind die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten!“, so Bürgermeister Ludwig. Der Stadtchef strich auch die sehr gute Zusammenarbeit der Wirtschaftstreibenden, der Geschäftsleute und der Stadt Wien hervor. Der regionale Einkauf, persönliche Beratung und ein breites Angebot zeichnen die Wiener Einkaufsstraßen aus.

Ruck: Leuchtendes Zeichen für Optimismus und Freude

„Wir haben in dieser Pandemie schon einen weiten Weg zurückgelegt, viel Erfahrung gesammelt und ich hoffe daher, dass wir diesen Winter ohne Zusperren bewältigen können. Wiens Unternehmen werden alles dafür tun, dass sie ihren Kunden und Mitarbeitern einen sicheren Aufenthalt in den Betrieben bieten. Weihnachten ist auch in Zeiten von Corona besonders. Daher freue ich mich sehr, dass viele Einkaufsstraßen und –grätzel in der ganzen Stadt auch heuer wieder festlich beleuchtet werden – oft mit großem Aufwand, den vor allem die Unternehmerinnen und Unternehmer tragen. Sie senden damit ein leuchtendes Zeichen für Optimismus und Freude. Vielen Dank dafür und auch den Wienerinnen und Wienern, dass sie den lokalen Handelsbetrieben treu bleiben“, sagt Präsident Ruck. Die Weihnachtsbeleuchtung wird gemeinsam von den Betrieben (Einkaufsstraßenvereinen), der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien finanziert. Die Wirtschaftstreibenden setzten damit heuer wieder ein leuchtendes Zeichen für den regionalen Einkauf, persönliche Beratung und breites Angebot.

Neue Motive und Technik in den Einkaufsstraßen 

Zwei neue Motive kommen heuer dazu. Über den Tuchlauben im 1. Bezirk werden spektakuläre Baldachine erstrahlen, im Servitenviertel im 9. Bezirk werden die Bäume beleuchtet. Insgesamt kann man in Wien 1.279 Motive bestaunen. Ein Einkaufsbummel entlang der Straßen und zu den Grätzeln lohnt sich allemal. Würde man alle Weihnachtsbeleuchtungen hintereinander aufhängen, könnte man einen über 16 Kilometer langen Fußmarsch machen. Die neuen Baldachine wurden von Blachère Illumination entworfen – ebenso wie das Design in der Wollzeile. Das Konzept hinter der Weihnachtsbeleuchtung des Palaisviertels beispielsweise trägt den Titel „Light Tubes". Die Motive werden von unterschiedlichen Firmen designt und produziert. Der Lichterbogen mit goldenem Stern in der Währinger Straße wurde von der Wiener Firma Richard Lesonitzky entworfen. Die Sternenmotive in der Meidlinger Hauptstraße kreierte LED Technology im niederösterreichischen Parbasdorf. Die Weihnachtsbeleuchtung in der Reindorfgasse stammt aus dem Hause MK Illumination mit Sitz in Innsbruck, das auch für die 120 blauen Lichterkugeln im bekannten Design in der Josefstädter Straße verantwortlich ist.

Modern und umweltfreundlich

Der Großteil der Wiener Weihnachtsbeleuchtung funktioniert bereits mittels LED-Technik. Durch den Einsatz von LED lassen sich die Stromkosten um etwa 80 Prozent reduzieren, sie haben eine viel längere Lebensdauer als Glühbirnen. Damit ist ein nachhaltiger und ressourcenschonender Betrieb der Weihnachtsbeleuchtung auf lange Zeit gesichert.

Wann die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt 

Die Weihnachtsbeleuchtungen werden ab 12. November eingeschaltet und die meisten Straßen erstrahlen bis zum 10. Jänner 2022

Überblick der 30 beleuchteten Einkaufsstraßen und -gebiete in Wien:

1., Annagasse

1., Bauernmarkt

1., Dorotheergasse

1., Graben/Trattnerhof

1., Habsburgergasse

1., Herrengasse

1., Palaisviertel: Bognergasse/ Heidenschuss/ Strauchgasse/ Freyung/ Seitzergasse/ Tuchlauben/ Naglergasse

1., Kärntner Straße

1., Kohlmarkt

1., Rotenturmstraße

1., Spiegelgasse

1., Wallnerstraße/Fahnengasse

1., Wollzeile

3., Landstraßer Hauptstraße

6., Innere Mariahilfer Straße

7., Neubaugasse

8., Josefstädterstraße

9., Volksopernviertel

9., Servitenviertel

11., Simmeringer Hauptstraße

12., Meidlinger Hauptstraße

13., Hietzinger Hauptstraße/Kennedybrücke/Maxingstraße/Lainzer Straße

14., Hütteldorfer Straße

15., Äußere Mariahilfer Straße

15., Gablenzgasse

15., Reindorfgasse

18., Währinger Straße

19., Obkirchergasse

22., Seestadt Aspern

23., Maurer Hauptplatz/Dr. Barilitsgasse


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