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Unternehmen lösen Wiener Rekordarbeitslosigkeitsproblem

Jetzt Projekte wie Lobautunnel, Fernbusterminal, Breitbandausbau, Tourismuszonen oder eine neue Veranstaltungshalle umsetzen. Damit könnte Politik etwas dazu beitragen, dass spürbar mehr Menschen in Beschäftigung kommen.

© wkw
"Um klarzustellen: In Wien sinkt die Arbeitslosigkeit, weil die Unternehmen trotz Rekordbeschäftigung noch mehr Jobs schaffen. Es sind also ausschließlich die Betriebe, die das Problem der Rekordarbeitslosigkeit in Wien lösen.“
Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Deutlich mehr politische Tatkraft und Elan ist jetzt gefordert

Laut AMS sind im August die Wiener Arbeitslosenzahlen um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Unternehmen haben alleine im August 13,6 Prozent mehr offene Stellen gemeldet. Das liegt vor allem an der guten Konjunkturlage. Das kann aber kein Freibrief für die Wiener Stadtregierung sein. 

„Es gibt eine Vielzahl an Projekten wie Lobautunnel, Fernbusterminal, Breitbandausbau, Tourismuszonen oder eine neue Veranstaltungshalle, die seit Monaten und Jahren verzögert und auf die lange Bank geschoben werden. Ich fordere deutlich mehr politische Tatkraft und Elan."
Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Denn nur so kann auch die Politik etwas dazu beitragen, dass spürbar mehr Menschen in Beschäftigung kommen. Die Forderung der Gewerkschaft nach einem Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung im Ausmaß von mindestens einer Woche Normalarbeitszeit pro Jahr, unter Fortzahlung des Entgelts lehnt Ruck ab.

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