th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Umweltschutz und Infrastrukturausbau schließen einander nicht aus

Wiener Wirtschaft begrüßt Staatszielbestimmung „Wirtschaftsstandort“ und Beschluss eines Standortanwalts für faire und schnelle Genehmigungsverfahren von hochrangigen Infrastrukturprojekten

Landkarte mit Pin auf Wien
© wkw

„Es ist ein guter Tag für den Wirtschaftsstandort, aber sicher kein schlechter für den Umweltschutz“, kommentiert Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, den heutigen Ministerrat zur Verankerung des Wirtschaftswachstums in der Verfassung. „Österreich bleibt Umweltschutz-Musterland. Aber künftig wird bei vielen Projekten endlich auch die volkswirtschaftliche Relevanz ins Kalkül gezogen. Das war längst überfällig“, sagt Ruck und verweist auf den Stau beim Infrastrukturausbau in der Ostregion.

„Es freut mich, dass unsere Idee der Standortanwaltschaft nun konkrete Formen annimmt. Wollen wir den Wirtschaftsstandort wieder nach vorne bringen, müssen Entscheidungen zu Infrastrukturprojekten schneller umgesetzt werden. Selbstverständlich steht die Wirtschaftskammer Wien für die Umsetzung Standortanwaltschaft zur Verfügung“
Walter Ruck

Standortanwalt wird Verfahren künftig beschleunigen

Ebenfalls erfreut zeigt sich Ruck, dass die Forderung der WK Wien nach Einsetzung eines Standortanwalts ebenfalls heute beschlossen wurde. Dieser Standortanwalt soll bei Genehmigungsverfahren und vor Gericht als Ausgleich zu Umweltschützern und NGOs ebenfalls Parteienstellung bekommen. So werden nicht wie zuletzt umwelt- und klimapolitische, sondern auch wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Argumente stärker vertreten werden.



Das könnte Sie auch interessieren

  • Wirtschaftsnachrichten
(v.l.): Veronika Binder, Angelika Winzig, Martina Denich-Kobula und Brigitte Luggin

Wiens Unternehmerinnen begrüßen den Frühling

300 Wiener Unternehmerinnen kamen beim schon traditionellen Frühlingserwachen von „Frau in der Wirtschaft“ zusammen. Dem Netzwerk der Wirtschaftskammer Wien gehören mittlerweile 50.000 Unternehmerinnen an, alleine im letzten Jahr traten 15.000 Unternehmenslenkerinnen bei. mehr

  • Wirtschaftsnachrichten
Vienna Business District

5200 Wiener Betriebe, elf Bezirke, eine Marke

Das neue Betriebszonen-Management von Wirtschaftskammer Wien, Stadt Wien und Wirtschaftsagentur Wien soll Unternehmen direkt vor Ort unterstützen. Drei Manager-Büros wurden dafür in Liesing, Floridsdorf und Neu Marx geschaffen. Der Fokus liegt auf Vernetzung mit dem Bezirk und Behörden. mehr