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Übersiedelung mit Hindernissen

Die Mister Minit-Zentrale wurde mithilfe der WK Wien übersiedelt.

Gut im neuen Standort angekommen: Für die Übersiedelung der Mister Minit-Zentrale von der Hornbostelgasse in die Schönbrunner Straße, nutzte Irvin Gaigg das Betriebsanlagenservice der WK Wien
© Gaigg/Mister Minit Gut im neuen Standort angekommen: Für die Übersiedelung der Mister Minit-Zentrale von der Hornbostelgasse in die Schönbrunner Straße, nutzte Irvin Gaigg das Betriebsanlagenservice der WK Wien

Zwar nicht alle, aber viele Wege führen zu Mister Minit: Zum Beispiel wenn der Schuh drückt, der Schlüssel verloren geht, die Druckerpatrone aufgefüllt gehört oder man einen Stempel fürs Büro benötigt. „Wir sind sozusagen Alleskönner”, beschreibt Irvin Gaigg, Geschäftsführer der ingesamt 30 Filialen in ganz Österreich.

Froh über die Unterstützung

Das 1961 gegründete Unternehmen hat sich im Lauf der Zeit auf bestimmte Nischen spezialisiert und so seinen Weg zum Erfolg geebnet. Im September 2018 übersiedelte die Mister Minit-Zentrale von der Hornbostelgasse in die Schönbrunner Straße und rief dafür die Wirtschaftskammer Wien auf den Plan: „Ich bin durch eine Empfehlung auf das Betriebsanlagenservice der WK Wien gestoßen”, schildert Gaigg.

„Ich war sehr froh über die Unterstützung durch Herrn Nowak vom Betriebsanlagenservice der WK Wien. Schon bei der Lageplanerstellung benötigte ich jede Hilfe, die ich bekommen kann, da bin ich wirklich im Dunkeln getappt.”
Irvin Gaigg

Herausforderungen bei der Übersiedelung waren Betriebsanlagen

Eine der großen Herausforderungen bei der Übersiedelung waren für Gaigg die Betriebsanlagen: „Ab einem gewissen Zeitpunkt war das alles nicht mehr überschaubar für mich - vor allem, was die einzelnen Vorschriften bezüglich der Betriebsanlagen oder Voraussetzungen zum Arbeitnehmerschutz anbelangt”, so Gaigg. Hinzu kam die enorme Größenveränderung: Die Zentrale, die sich zuvor auf rund 1800 Quadratmetern erstreckte, muss nun auf nur 460 Quadratmetern Platz finden. „Da mussten wir ordentlich aussortieren.” Dass sich der neue Standort in einem Gebäude befindet, das in den 1970ern gebaut wurde und dadurch einiges an Neuerungen und Umbauten notwendig war, oder vor der Zentrale noch eine Lieferzone beantragt und genehmigt werden musste, sind nur zwei der unzähligen Details, die die Übersiedelung zusätzlich erschwerten. „Es war wirklich eine Herausforderung. Ich war sehr froh und dankbar über die Unterstützung durch das Betriebsanlagenservice der WK Wien”, erzählt Gaigg.



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