th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Über den Tellerrand schauen, zahlt sich aus

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer

Walter Ruck
© ian ehm

Ein Unternehmen, das nicht über den eigenen Tellerrand hinausschaut, wird nicht langfristig erfolgreich sein. Das weiß jeder Unternehmer. Und auch der Staat ist gut beraten, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Staaten, die das tun, sind erfolgreicher als die, die das nicht tun.

"In Österreich gibt es noch viel Potenzial, von anderen zu lernen."
Walter Ruck

Weniger Steuern und Abgaben

Zwar gibt es Bereiche, in denen wir sehr gut aufgestellt sind und wo andere von uns lernen können - etwa bei der Lebensqualität oder im Tourismus. Doch gleichzeitig sehen wir an vielen Stellen Reformbedarf. Hier muss das Rad nicht neu erfunden werden, es genügt der Blick über den Tellerrand. So gibt es beispielsweise Länder, die mit viel weniger finanziellem Aufwand weitaus bessere Ergebnisse im Bildungsbereich erzielen. Oder Länder, die bei der digitalen Revolution alle anderen hinter sich lassen. Wieder andere bieten Rahmenbedingungen, die eine blühende Start-up-Szene mit hohen privaten Investments ermöglichen. Und es gibt Länder, die mit weit weniger Steuern und Abgaben auskommen und dennoch für alles sorgen, was es so braucht.

Zentrale Standortfragen

Was machen diese Länder anders als wir? Genau das ist die Frage, um die es mir geht. Unser Ziel muss sein, bei allen zentralen Standortfragen zu den Besten zu gehören. Die Lösungswege anderer können wir zwar nie einfach kopieren, aber wir können von ihnen lernen.

Das könnte Sie auch interessieren

Wolfgang Leederhaas

Schubladendenken ist überholt

Modern denken und handeln und den Servicegedanken weiter hoch halten - das ist das Credo des neuen Wiener Innungsmeisters Wolfgang Lederhaas. Die steigende Sensitivität gegenüber chemischen Rohstoffen sieht er als Herausforderung für die Branche. mehr

Walter Ruck

Wiens Betriebe wollen praxisnahe Ausbildung

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer mehr

Thomas Stangl

Zwischen Preisdruck und Facharbeitermangel

Die - derzeit noch - gute Konjunktur sorgt bei den Bauhilfsgewerben für volle Auftragsbücher, sagt Innungsmeister Thomas Stangl. Pfusch und Fachkräftenachwuchs sind zentrale Branchenthemen. mehr