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Tourismus

Ein Jahr Corona – Die Lehren aus der Krise

Wirtschaftsvirus
© AnastasiaNess/shutterstock

Die Dämpfung der Nachfrage in dem von der Krise besonders betroffenen Tourismus wird wohl erst vorbei sein, wenn das Virus keine Gefahr mehr darstellt und Einschränkungen nicht mehr nötig sind. Der Wiener Tourismus ist stark von internationalen Gästen abhängig.

Um diese Abhängigkeit zu reduzieren und diesen wichtigen Wirtschaftsfaktor für den Standort Wien zu erhalten, braucht es unkonventionelle Ansätze:

  • Eine „Konservierungsprämie“ – also eine temporäre Stilllegung (analog Stilllegungsprämie Landwirtschaft, allerdings nicht auf Dauer), um die Stadt-Hotellerie betriebsfähig zu erhalten
  • kurzfristig: Schulen in Hotels unterbringen (Säle + Infrastruktur)
  • nach erster Normalisierung: Kultur und Vereine in Hotels
  • strategisch: Kontakt zur lokalen Bevölkerung stärken (Frühstück, Angebote für Feste etc.)
  • kurzfristige Nutzungsmöglichkeit von Hotels für Quarantäne
  • Absicherung des Kongresstourismus durch staatliche Garantien
  • Home Office wird wesentlich stärker verankert sein, als in der Vor-Coronazeit, daher bleibender Ausbau der Angebote der Gastronomie für Personen im Home Office. Insbesondere in Form von innovativen Zustellservices.
  • Hybrid Office-Lösungen anbieten. Home-Office in Gastroräumlichkeiten
  • Angebote der Gastronomie für eine verstärkte Kooperation mit Schulen, insbesondere Ganztagsschulen („regionaler Einkauf“).



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