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2017: Wiener Tagungs-Bilanz bricht erneut Rekorde

Tagungen und Kongressen ist für zahlreiche Branchen der Wiener Wirtschaft von großer Bedeutung.

Markus Grießler, Renate Brauner, Norbert Kettner und Christian Mutschlechner präsentieren die Kongress-Bilanz 2017.
© PID/ Bohmann Markus Grießler, Renate Brauner, Norbert Kettner und Christian Mutschlechner präsentieren die Kongress-Bilanz 2017.

2017 konnte die Wiener Tagungsindustrie – das gesamttouristische Rekord-Ergebnis der Stadt ergänzend – ihre bislang beste Performance verzeichnen: Bei einer konstant hohen Anzahl an Veranstaltungen sind neue Bestwerte bei TeilnehmerInnen, Nächtigungen sowie Wertschöpfung durch Kongresse, Firmenveranstaltungen und Incentives zu vermelden. Die Präsidentin des WienTourismus, Wiens Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Internationales Renate Brauner, Tourismus­direktor Norbert Kettner und Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau, präsentierten im Rahmen der Pressekonferenz des WienTourismus am 16. April die aktuellen Kennzahlen. Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien, betonte dabei die Bedeutung von Tagungen und Kongressen für zahlreiche Branchen der Wiener Wirtschaft.

2017: Wiener Tagungs-Bilanz bricht erneut Rekorde

  • Wertschöpfung von 1,163 Milliarden Euro (+ 8 %) neuer Bestwert
  • Zehn-Jahres-Vergleich: Wertschöpfung seit 2008 um 78 % gestiegen
  • Teilnehmer- und Nächtigungsrekord, gleichbleibende Anzahl der Veranstaltungen
  • Jede 8. Gästenächtigung entstand durch Tagungen und Kongresse.
  • Wiens Tagungswirtschaft sicherte 2017 rd. 21.000 Arbeitsplätze.

Mehr als 9.000 Veranstaltungen

„Den Akteuren in Wiens Tagungsindustrie sei aufs Herzlichste gedankt“, gratuliert Brauner, „sie haben es einmal mehr geschafft, das vergangene Jahr zum bis dato erfolgreichsten in Wiens Geschichte als Meeting-Destination zu machen. Schon zum zweiten Mal hat die Stadt über 4.000 Kongresse, Firmenveranstaltungen und Incentives beherbergt und bei allen anderen Kennzahlen kräftig eines draufgesetzt: Rund 611.000 Tagungs-TeilnehmerInnen bedeuten ein Plus zum Vorjahr von 8 %, die von ihnen ausgelösten 1.874.000 Nächtigungen ein Plus von 9 % und damit einen neuen Rekord."

Wertschöpfung: Zum dritten Mal in Folge mehr als 1 Milliarde Euro

„Nicht minder erfreulich ist der Beitrag von Wiens Tagungsindustrie zur österreichweiten Wertschöpfung“, erklärt Brauner weiter: „2015 wurde die markante Grenze von einer Milliarde Euro erstmals überschritten, 2017 wuchs die Wertschöpfung mit 1,163 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr davor wieder um 8 %“, erklärt Brauner. Die Wertschöpfung berücksichtigt alle inlandswirksamen Umsätze – nicht nur die direkten Ausgaben der TeilnehmerInnen, Veranstalter, Aussteller und Begleitpersonen, sondern auch die Einnahmen in „vorgelagerten“ Wirtschaftszweigen, die indirekt von den Veranstaltungen verursacht wurden (z.B. Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Druckereigewerbe, Bauwirtschaft, Banken, Versicherungen, Kommunikations­unternehmen etc.). Innerhalb der vergangenen zehn Jahre (seit 2008) ist die Wertschöpfung aus der Wiener Tagungsindustrie um rund 78 % gestiegen.

Tagungen und Kongresse in Wien sicherten 21.000 Arbeitsplätze

„Wiens Tagungswirtschaft hat sich einmal mehr als zuverlässiger Arbeitgeber erwiesen. Österreichweit sicherte sie über 21.000 Ganzjahresarbeitsplätze, das entspricht eineinhalb Mal der Bevölkerungszahl von Eisenstadt. Im Vergleich zum Jahr davor sind das über 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze – ein nicht zu unterschätzender Beitrag zum Arbeitsmarkt“, streicht Brauner hervor. „Das bisherige Tagungs-Rekordjahr 2017 reiht sich somit nahtlos in die bisherige Erfolgsbilanz des Wiener Tourismus für 2017 ein – insgesamt durchbrach dieser 2017 mit 15,5 Millionen Nächtigungen erstmals die 15-Millionen-Schallmauer.“

12 Prozent aller Wiener Nächtigungen auf Tagungen zurückzuführen

Die 4.074 Veranstaltungen des Jahres 2017 teilen sich auf in 1.314 Kongresse, davon 512 nationale und 802 internationale, sowie in 2.760 Firmen­veranstaltungen bzw. -tagungen und Incentives, davon 806 nationale und 1.954 internationale. „Gerade bei den internationalen Veranstaltungen konnte Wien 2017 deutliche Zuwächse verzeichnen. Während die internationalen Kongresse um 9 % gewachsen sind, beträgt die Steigerung bei internationalen Firmenveranstaltungen, -tagungen und Incentives 17 %“, so Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Wie wichtig der Tagungs- und Kongresstourismus für Wien ist, zeigt sich, wenn man dessen Anteil am gesamten Nächtigungsaufkommen Wiens berechnet. Der Anteil von Tagungen, Kongressen und Incentives an Wiens touristischem Erfolg 2017 macht 12 % aus, Wien verdankt ihnen somit jede achte Gästenächtigung.“

Erstmals mehr als 300 Millionen Euro Steueraufkommen

Das Steueraufkommen aus Kongressen, Tagungen und Incentives in Wien betrug 2017 321,37 Millionen Euro, davon gingen 210,46 Millionen Euro an den Bund, 39,18 Millionen Euro an Wien, der Rest teilt sich auf andere Bundesländer und Gemeinden auf. Noch nie zuvor wurde hier die 300-Millionen-Marke überschritten. Basis für die Berechnung von Wertschöpfung und steuerlichen Effekten ist das von der Unternehmensberaterin und Lehrbeauftragten an der Wirtschaftsuniversität Wien Dr. Martina Stoff-Hochreiner entwickelte sowie laufend aktualisierte EVENT-MODEL-AUSTRIA.

Höchste Wertschöpfung: „Cashcow“ internationale Kongresse 

„Die ‚Cashcow‘ unter den Tagungen sind vor allem die internationalen Kongresse. Seit Jahren sind sie der am stärksten ausschlaggebende Faktor für das wirtschaftliche Gesamtergebnis“, erklärt Kettner. 2017 betrug ihr Anteil am gesamten Tagungsaufkommen mit 20 % gerade mal ein Fünftel, doch repräsentiert dieses Segment 51 % aller Teilnehmer, 74 % des Nächtigungsaufkommens und 79 % der generierten Wertschöpfung. Auch der Anteil an den Steuereinnahmen für Wien schlägt bei internationalen Kongressen mit 80 % zu Buche. „Auf Basis dieser Zahlen lässt sich klar erkennen: Der Erfolg Wiens als Kongressmetropole hängt stark von internationalen Kongressen ab, und diese sind eng mit dem Faktor Connectivity verbunden, der Anbindung der Stadt an internationale Luftverkehrswege. Mehr als drei Viertel unserer Tagungsgäste – konkret sind es 76 % - reisen auf dem Luftweg an, bei den Feriengästen liegt der Anteil bei 42 %“, so Kettner.

Positiver Entscheid zur 3. Piste  stärkt den Standort 

„Ich begrüße somit das Ende März erfolgte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das mit einem positiven Entscheid zur 3. Piste für den Flughafen Wien die Tourismusdestination Wien insgesamt, den Tagungsstandort im Besonderen stärkt“, so Kettner. Zusammen mit dem Flughafen Wien verfolgt der WienTourismus seit Jahren eine Air Service Development Strategie, die Direktverbindungen nach Wien ausbauen und bestehende Routen mit Potenzial weiter stärken soll. „Entwickelt sich das touristische Aufkommen wie geplant – 2020 wollen wir die
18. Nächtigungsmillion erreichen – führt am Bau der dritten Piste mittelfristig kein Weg vorbei“, erklärt Kettner. „Auch die mit 2018 erfolgte Halbierung der Ticket-Abgabe unterstützt uns in unserem Bestreben, Wien auf dem internationalen Flugverkehrsmarkt zu positionieren – eine gänzliche Abschaffung dieser österreichischen Insellösung würde mehr Fairness im gesamteuropäischen Wettbewerb bringen“, so Kettner.

Pro-Kopf-Ausgaben von Kongressgästen doppelt so hoch

Wie wichtig Kongressteilnehmer für Wien sind, lässt sich auch an ihren durchschnittlichen Ausgaben ablesen: „Mit 538 Euro pro Kopf und Tag in Wien geben sie etwa doppelt so viel aus wie der Durchschnitt aller nächtigenden Gäste in der Stadt mit rund 256 Euro“, erklärt Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien. Dies umfasst beispielsweise Ausgaben für Hotelnächtigung, Konsumation in gastronomischen Betrieben, Shoppingausgaben, Eintritte oder Transportleistungen.

Grießler zu Airbnb: Gleiches Recht für Alle

Alle fünf Jahre – zuletzt von September 2014 bis September 2015 – analysiert der WienTourismus Trends bei nationalen und internationalen Kongressen. 4.406 Teilnehmer und 212 Aussteller kamen dabei zu Wort. Eines der Ergebnisse war, dass die Beherbergung der Kongressgäste zu
88 % in Hotels und Pensionen erfolgte, zu 7 % privat und zu 3 % in Business-Apartments. 10 % jener Kongress-Teilnehmer, die in einem Hotel übernachteten, taten dies in der 5-Sterne-Kategorie, 2010 waren es mit 19 % noch beinahe doppelt so viele gewesen. Entgegengesetzt lief der Trend im 3-Sterne-Bereich, wo mit 38 % der Befragten mehr Gäste abstiegen als 2010 (29 %). Der 4-Sterne-Bereich blieb mit 45 % (2010: 49 %) einigermaßen konstant. Erstmals explizit abgefragt wurde auch die Nutzung von Plattformen der Sharing Economy: 2 % der Kongressgäste wählten diese, Tendenz steigend. „Dass der wertvolle Kongressgast nun immer häufiger auf Übernachtungen im Airbnb-Bereich, also den Privatzimmervermieter zurückgreift, wird in der Branche verstärkt bemerkt. Die richtigen Schritte zur Gleichstellung mit der Hotellerie sind gesetzt, jedoch muss es weiter Maßnahmen zur Einhaltung geben, damit hier gleiches Recht für alle herrscht“, so Grießler.

Bevölkerung befürwortet Wiens Rolle als Kongressmetropole

„Mit unserer Arbeit wollen wir sicherstellen, dass der wachsende Tourismus weiterhin einen positiven Beitrag zur Entwicklung dieser Stadt leistet. Seit 2016 führen wir regelmäßig repräsentative Befragungen der Wiener Bevölkerung durch, mehr als 3.600 Personen wurden 2017 zu ihrer Tourismusgesinnung interviewt. Selbstverständlich haben wir auch das Segment der Tagungen und Kongresse adressiert, mit höchst zufriedenstellenden Rückmeldungen aus der Bevölkerung“, erklärt Kettner: 74 % der Befragten sind der Meinung, dass Messen und Kongresse für den Tourismus in Wien wichtig sind. 60 % finden, dass die Stärkung von Wien als Kongressstadt ein Thema ist, dem sich die Wiener Kongresswirtschaft in den kommenden Jahren vermehrt widmen solle. „Institutionen, die Kongresse in Wien abhalten, gehen mit ihren Inhalten heute viel stärker an die Öffentlichkeit – auch dieser Informationscharakter trägt zu Bewusstsein und Akzeptanz von Wiens Rolle als weltweite Meeting-Metropole bei“, so Kettner.

Optimierungspotenzial bei Mehrsprachigkeit und Beschilderung

„Aus dieser Befragung der Wiener, aber auch aus dem Feedback von Gästen der Stadt wissen wir außerdem, wo wir uns als Destination verbessern können“, so Kettner. „Mehrsprachigkeit bei U-Bahn-Anzeigen und -Durchsagen, Nummerierung von Ausgängen, aber auch die Beschilderung der Stadt generell sind Ansatzpunkte, mit denen wir das Service für die vielen internationalen Gäste in unserer Stadt noch optimieren können.“

UNO bringt 7 Prozent der Tagungs-Nächtigungen

Kongresse aus dem Bereich der Humanmedizin machen mit einem Anteil von 40 % den Löwenanteil jener Nächtigungen aus, die in Wien durch Kongresse generiert werden. Die Bereiche Geistes- und Naturwissenschaften folgen mit jeweils 12 %, Kongresse mit wirtschaftlichen oder politischen Themen machen etwa 9 % aus. „Nicht zu unterschätzen ist auch der Anteil jener Kongresse, die alleinig den Vereinten Nationen zuzuordnen sind – sie sorgen für rund 7 % des Nächtigungsaufkommens. Dies verdeutlicht die Bedeutung der UNO für den Standort Wien und zeigt, wie wichtig die Bemühungen der Stadt sind, internationale Organisationen nach Wien zu holen“, stellt Kettner fest.

Kettner zu CEU: „Signal mit Leuchtkraft für Standort“

Die Central European University (CEU) plant einen zusätzlichen Standort in Wien. Auf Basis des soeben unterzeichneten Memorandum of Understanding zwischen CEU und Stadt Wien soll das Otto Wagner Areal als Standort dienen. „Die Mischung aus hochwertigen Forschungs- und Studienbedingungen, preisgekrönter Lebensqualität, sicherem Umfeld und leistbaren Preisen macht Wien attraktiv – kommt die Central European University, ist das auch aus Sicht der Stadt als Meeting-Destination ein höchst begrüßenswertes Signal mit internationaler Leuchtkraft für den gesamten Bildungs- und Kongressstandort“, erklärt Kettner.

Segel setzen für erfolgreiche Kongresszukunft

Das Austria Center Vienna (ACV) stellte Mitte März das bisher größte Bauvorhaben in seiner rund 30-jährigen Geschichte vor. Der Vorplatz erhält mit dem „Donausegel“ eine attraktive Überdachung – bis 2022 entstehen hier ein neuer städtischer Begegnungsraum und 4.200 Quadratmeter zusätzliche Veranstaltungsfläche, die offen oder geschlossen genutzt werden können. „Das ACV schafft damit ein nachhaltiges Investment in den Standort und seine Tagungsinfrastruktur – in der Bewerbung der Meeting-Destination Wien ist dies ein nicht zu unterschätzendes Asset: Das neue Zugangsgebäude samt Skywalk und drei weitere Eingänge ermöglichen künftig die gleichzeitige Nutzung der unterschiedlichen Ebenen, was vor allem in der Akquise von Großkongressen eine Rolle spielt“, so Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau im WienTourismus.

Großkongresse halten Wien die Treue

Einer der wichtigsten Großkongresse der Stadt – der jährliche „European Congress of Radiology“ (ECR) im Austria Center Vienna – hält Wien bis 2025 die Treue. „Berechnungen des Institutes für Höhere Studien (IHS) zufolge bringt er – auf fünf Jahre gerechnet – eine Bruttowertschöpfung von über 85 Millionen Euro für Wien. Mit über 20.000 Teilnehmer ist er einer der größten Kongresse, die die Stadt bislang beherbergt hat“, so Mutschlechner. Noch während der laufenden Fünfjahresperiode hat außerdem die Europäische Geowissenschaftliche Vereinigung (EGU) Ende 2017 ihren Kongressstandort mit Wien und dem Austria Center Vienna für die Jahre 2020 – 2024 verlängert.

EU-Rat dominiert 2. Halbjahr 2018

„Im zweiten Halbjahr 2018 wird Wiens Tagungswesen von der EU-Ratspräsidentschaft dominiert. Hier ist mit zahlreichen Meetings von kleiner bis mittlerer Größe zu rechnen, die Wiens Tagungsbilanz 2018 bereichern werden – von den rund 350 zu erwartenden Meetings werden mehr als 300 in Wien stattfinden“, erklärt Mutschlechner. Mehrheitlich werden die Treffen des EU-Rats im ACV abgehalten, das als permanentes Tagungsgebäude fungieren wird.

Firmentagungen: Marxhalle als Wettbewerbs-Vorteil

„Besondere Stärke Wiens und Wettbewerbsvorteil in der Bewerbung der Stadt ist“, so Mutschlechner, „dass die Stadt von Großveranstaltungen bis hin zu kleineren Firmenevents eine breite Palette an Anforderungsprofilen abdecken kann. Dass es für die Marxhalle nun eine fixe langfristige Perspektive gibt, bedeutet für das Vienna Convention Bureau eine wesentliche Unterstützung in der Akquise größerer Firmentagungen und Incentives.“

Vienna Convention Bureau on Tour

Wien präsentiert sich als Tagungsmetropole heuer insgesamt bei 73 Fachmessen bzw. -workshops in 16 Ländern – unter anderem bei führenden Leitmessen im Tagungsbereich wie der IMEX in Frankfurt, der IMEX America in Las Vegas oder der IBTM World in Barcelona, zusammen mit bis zu 40 Vertreter aus der Wiener Tagungsbranche. Dazu kommen Salestrips und Netzwerkevents, die das Vienna Convention Bureau ebenso nutzt wie die Möglichkeit, an die 200 internationale Entscheidungsträger und Kongressorganisatoren aus 10 Ländern vor Ort in Wien zu begrüßen. Im Vorjahr wurde das Vienna Convention Bureau auf der IMEX America bereits zum zweiten Mal in Folge vom Fachmagazin „Prevue“ 2017 als bestes internationales Convention Bureau ausgezeichnet – mit dem „Gold Visionary Award“ in der Kategorie „Best CVB/destination experience“. 


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