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Steuerpolitik für den Wirtschaftsstandort Wien

Alle Infos zum Konzept der Wirtschaftskammer Wien

 
© wkw

Mit diesem 22-Punkte-Forderungsprogramm hat die Wirtschaftskammer Wien ihre Vorstellungen zu einer modernen Steuerpolitik skizziert: keine neuen Steuern, sondern ein fiskalischer Rahmen, der die Wirtschaft mit neuem Schwung erfüllt! Mit diesem Programm weiß sich die Wirtschaftskammer Wien mit den heimischen Wirtschaftstreibenden eins: In einer von der Wirtschaftskammer Österreich 2016 durchgeführten Umfrage zum Thema „Wirtschaft sind wir alle“ wurden Forderungen der Mitgliedsbetriebe im Hinblick auf die Zukunft der Wirtschaft eruiert, wobei sich bereits unter den Top 5 drei steuerliche Forderungen befinden.

Von ökonomischen Vernunft getragen

Die meist genannte Forderung ist die Anhebung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1.500,00 Euro, gefolgt von der Forderung nach der Einführung eines Investitionsfreibetrages. Am fünft häufigsten wurde die Ermöglichung einer degressiven Abschreibung für Abnutzung (AfA) genannt. Etwas abgeschlagen aber immer noch unter den Top 10 der Forderungen, wurde die Einführung eines Beteiligungsfreibetrages, die Vereinfachung von Gründungen und Betriebsnachfolgen, die Senkung der Lohnnebenkosten, sowie der Entfall von Bagatellsteuern verlangt. Von dieser ökonomischen Vernunft ist das vorliegende Forderungsprogramm getragen.

 Download Broschüre "Steuerpolitik-Wünsche der Wirtschaft für diese und die nächste Legislaturperiode"




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