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Steuergerechtigkeit: Wirtschaftskammer Wien startet neue Kampagne

Walter Ruck fordert fairen Steuerbeitrag von Online-Multis und internationale Shared Economy - Kampagnenstart für „Unternehmerinnen und Unternehmer wollen Antworten“

Kampagne
© Christian Skalnik
 „Die Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer haben genug davon, dass Online-Multis am österreichischen Markt satte Gewinne erwirtschaften, aber kaum Steuern zahlen – während sie selbst durch eine der höchsten Abgabenquoten Europas erdrückt werden“ 
Walter Ruck

Vor allem Klein- und Mittelbetriebe sind der Abgabenlast voll ausgeliefert. „Die Friseurin von nebenan hat keine Briefkastenfirma in fernen Ländern, die ihr beim Steuersparen hilft. Sie muss zahlen, jeden einzelnen Euro auf ihren hart erarbeiteten Gewinn“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Die Politik werde daher aufgefordert, Steuerschlupflöcher endlich zu schließen und  Online-Multis genauso zur Kassa zu bitten wie die heimischen Betriebe.

Kampagne
© Christian Skalnik

Kampagne für mehrere Monate

Testimonial für die zunächst bis Ende September geplante TV- und Online-Kampagne ist der Unternehmer Gerhard Brammen, der gemeinsam mit seinem Bruder einen Autohandel mit angeschlossener Kfz-Werkstatt betreibt. „Wann geht bei der Steuergerechtigkeit wirklich was weiter, liebe Politiker?“, fragt Brammen im Spot – von jahrelangen, leeren Versprechen der Politik sichtlich genervt. „Brammen steht für die hunderttausenden Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich von der Politik nicht länger vertrösten lassen wollen“, sagt Ruck. Die Wirtschaftskammer Wien fordert daher, dass Österreich gemeinsam mit anderen Staaten den Steuervermeidungsstrategien der Online-Multis  entschlossen den Kampf ansagt, Steuerschlupflöcher schließt und die internationale Shared Economy – und zwar die Plattformen wie auch die Anbieter – in die Pflicht nimmt

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